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Stadtwerke Weißenburg GmbH
Schlachthofstraße 19
91781 Weißenburg / Bayern
Stadtwerke Weißenburg GmbH mit Sitz in Schlachthofstraße 19, 91781 Weißenburg / Bayern, gehört zu den in Deutschland aktiven Stromanbietern. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen zur Adresse und weitere Angaben zum Unternehmen.
Name: Stadtwerke Weißenburg GmbH
Rechtsform: GmbH
Sitz: Weißenburg in Bayern
Anschrift: Schlachthofstr. 19, 91781 Weißenburg/Bay.
Telefon: 09141 999-0
Telefax: 09141 999-99
E-Mail: email@sw-wug.de
Kaufmännischer Geschäftsführer: Florian Räbel
Technischer Geschäftsführer: André Goldfuß-Wolf
Registergericht: Ansbach
Handelsregister: HRB 3002
Umsatzsteuer-ID: DE 812787166
Öffnungszeiten: Montag 08:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr
Öffnungszeiten: Dienstag geschlossen
Öffnungszeiten: Mittwoch 08:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr
Öffnungszeiten: Donnerstag 08:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr
Öffnungszeiten: Freitag 08:00 bis 12:00 Uhr
Zusatz: Termine nach telefonischer Vereinbarung möglich
Grundversorger im Netzgebiet: Stadtwerke Weißenburg GmbH
Regionale Ausrichtung: Weißenburg und Umgebung
Die Stadtwerke Weißenburg GmbH ist ein klassischer regionaler Versorger mit echter Ortsbindung. Das ist kein austauschbarer Stromverkäufer mit lokalem Etikett, sondern ein Unternehmen mit greifbarer Adresse, festen Ansprechpartnern und klarer Rolle im eigenen Netzgebiet. Genau das ist für viele Kunden praktisch, weil man es nicht mit irgendeinem anonymen Fernvertrieb zu tun hat.
Man sollte das aber nicht romantisieren. Regional heißt nicht automatisch bester Tarif. Es heißt nur, dass hier ein echter lokaler Anbieter mit Substanz steht. Entscheidend bleibt wie immer, ob das konkrete Tarifmodell zum eigenen Verbrauch, zur Zählertechnik und zur gewünschten Vertragslogik passt.
Die Tarifstruktur ist für einen regionalen Anbieter ordentlich gegliedert. Sichtbar sind klassische Eintarifmodelle wie Weißenburg-Single Plus und Weißenburg-Familie Plus, Zweitarifmodelle wie Weißenburg-Select und Weißenburg-Flexi, dazu ein eigener Ökostromtarif, ein separater Tarif für das Laden zuhause sowie ein dynamischer Stromtarif.
Das ist sinnvoll, weil hier nicht jeder Kunde stumpf in denselben Standardvertrag gedrückt wird. Haushalte mit normalem Eintarifzähler, Kunden mit HT/NT-Struktur, Ökostromkunden, E-Auto-Nutzer und flexible Haushalte mit intelligentem Messsystem haben unterschiedliche Anforderungen. Genau das wird hier sichtbar getrennt.
Der Haken ist derselbe wie bei fast allen Anbietern: Mehr Auswahl bringt nur dann etwas, wenn man nicht blind irgendeinen Tarifnamen auswählt. Wer seine eigene Verbrauchs- und Zählersituation nicht versteht, entscheidet auch hier schnell daneben.
Die Ökostrom-Ausrichtung ist einer der stärkeren Punkte des Anbieters. Mit Weißenburg-Öko gibt es einen klar benannten Ökostromtarif, der ausdrücklich als Strom zu 100 Prozent aus Wasserkraft beschrieben wird. Dazu kommen Herkunftsnachweise und die Aussage, dass pro verbrauchter Kilowattstunde in regenerative Erzeugungsanlagen vor Ort investiert wird.
Das ist mehr als das übliche grüne Weichspül-Marketing vieler Wettbewerber. Hier gibt es eine klar erkennbare Produktlogik und einen regionalen Fördergedanken dahinter. Genau das ist substanzieller als bloße Nachhaltigkeitsfloskeln.
Trotzdem gilt auch hier: Ein Ökostrometikett allein macht noch keinen starken Vertrag. Wer nur auf das Wort Wasserkraft springt und Laufzeit, Zählerkonzept und Gesamtnutzen ignoriert, kauft oberflächlich ein.
Im sichtbaren Stromangebot stehen mehrere klar getrennte Produktlinien im Vordergrund. Für klassische Haushalte mit Eintarifmessung gibt es Standardtarife. Für Zweitarifmessung sind eigene Modelle sichtbar. Mit Weißenburg-Öko gibt es einen separaten Ökostromtarif. Mit Weißenburg-Öko Mobil wird das Laden eines E-Autos zuhause berücksichtigt. Zusätzlich gibt es mit Weißenburg Flex Power einen dynamischen Stromtarif.
Das ist für einen regionalen Versorger mehr als Pflichtprogramm. Vor allem die Kombination aus klassischem Tarifportfolio, Ökostrom, E-Mobilitätsprodukt und dynamischem Modell zeigt, dass die Stadtwerke Weißenburg nicht komplett in alter Stadtwerke-Trägheit festhängen.
Gleichzeitig sollte man sich nichts vormachen: Das Angebot wirkt funktional und brauchbar, aber nicht magisch. Auch hier gilt: Nicht der Name des Tarifs zählt, sondern ob er zur realen Nutzung passt.
Regional spielt die Stadtwerke Weißenburg GmbH eine klare Rolle, weil sie im eigenen Netzgebiet als Grundversorger auftritt. Das ist energiewirtschaftlich relevant und kein bloßer Werbesatz. Wer in diesem Gebiet wohnt, hat es also mit einem Anbieter zu tun, der vor Ort tatsächlich Gewicht hat.
Dazu kommt der sichtbare regionale Anspruch. Das Unternehmen stellt sich als Partner für Weißenburg und die Region dar und verbindet Stromversorgung mit lokaler Energiewende. Genau das macht den Anbieter greifbarer als viele Vertriebsmarken, die nur über Portale und Preisversprechen laufen.
Positiv fällt zuerst die klare regionale Verankerung auf. Die Stadtwerke Weißenburg sind kein leeres Vertriebslabel, sondern ein lokaler Anbieter mit echter Präsenz vor Ort.
Ebenso positiv ist die brauchbare Tarifbreite. Eintarif, Zweitarif, Ökostrom, E-Mobilität und dynamischer Tarif decken unterschiedliche Bedarfssituationen ab, ohne komplett im Tarifchaos zu enden.
Ein weiterer Pluspunkt ist die erkennbare Ökostrom-Logik. Der Tarif Weißenburg-Öko ist nicht bloß grün lackiert, sondern mit Herkunftsnachweisen und regionalen Investitionen verbunden. Das ist stärker als das übliche Marketinggerede.
Außerdem wirkt der Anbieter serviceorientiert. Feste Öffnungszeiten, telefonische Erreichbarkeit und die Möglichkeit von Vereinbarungsterminen sind für viele Kunden mehr wert als irgendein kurzfristiger Lockvorteil.
Der größte Fehler wäre, aus Regionalität automatisch den besten Vertrag abzuleiten. Das ist bequem, aber fachlich schwach. Auch ein lokaler Versorger kann im Einzelfall tariflich schlechter passen, wenn man den falschen Vertrag auswählt.
Besonders beim dynamischen Tarif sollte man sauber prüfen, ob ein intelligentes Messsystem vorhanden ist und ob sich der eigene Stromverbrauch überhaupt sinnvoll verschieben lässt. Wer das nicht kann, kauft sich schnell mehr Komplexität als Nutzen ein.
Auch bei Zweitarif- oder E-Mobilitätsmodellen gilt: Solche Tarife sind nur dann sinnvoll, wenn die technische und tatsächliche Nutzung wirklich dazu passt. Wer nur nach Überschrift auswählt, entscheidet zu schlampig.
Beim Ökostromtarif sollte man sich ebenfalls nicht vom grünen Etikett blenden lassen. Die Ausrichtung ist positiv, aber am Ende zählen zusätzlich Vertragslogik, Abrechnung und reale Alltagstauglichkeit.
Die Stadtwerke Weißenburg GmbH ist ein ernstzunehmender regionaler Stromanbieter mit klarer lokaler Verankerung, sichtbarer Grundversorgerrolle und einer für die Unternehmensgröße ordentlichen Tarifstruktur. Das Unternehmen wirkt nicht wie eine leere Hülle, sondern wie ein Anbieter mit echter regionaler Funktion.
Stark sind vor allem die regionale Präsenz, die nachvollziehbare Tarifwelt und die substanziellere Ökostrom-Ausrichtung. Kritisch prüfen sollte man trotzdem jeden Tarif nüchtern und passend zum eigenen Bedarf. Wer das macht, kann die Stadtwerke Weißenburg ernsthaft in Betracht ziehen. Wer nur wegen Lokalgefühl unterschreibt, entscheidet zu weich.
Stand: 16.04.2026
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