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Kommunalunternehmen Stadtwerke Pfaffenhofen a. d. Ilm
Michael-Weingartner-Straße 11
85276 Pfaffenhofen a. d. Ilm
Kommunalunternehmen Stadtwerke Pfaffenhofen a. d. Ilm mit Sitz in Michael-Weingartner-Straße 11, 85276 Pfaffenhofen a. d. Ilm, gehört zu den in Deutschland aktiven Stromanbietern. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen zur Adresse und weitere Angaben zum Unternehmen.
Dieser Anbieter wurde von unseren Kunden mit 5,0 von 5 Sternen bewertet. 100 % der Kunden, die sich für einen Stromtarif von SW Pfaffenhofen entschieden haben, würden den Anbieter erneut wählen.
Name: Kommunalunternehmen Stadtwerke Pfaffenhofen a. d. Ilm
Rechtsform: Anstalt des öffentlichen Rechts
Sitz: Pfaffenhofen a. d. Ilm
Anschrift: Michael-Weingartner-Straße 11, 85276 Pfaffenhofen a. d. Ilm
Telefon: 08441 4052-0
Fax: 08441 4052-3900
E-Mail: mail@stadtwerke-pfaffenhofen.de
Vorstand: Thomas Wiringer
Vorstand: Béla Szabó
Registergericht: Ingolstadt
Registernummer: 2724
USt-IdNr.: DE287347220
Kundencenter: Münchener Straße 5, 85276 Pfaffenhofen a. d. Ilm
Telefon Kundencenter: 08441 4052-4000
E-Mail Kundencenter: kundencenter@stadtwerke-pfaffenhofen.de
Öffnungszeiten Kundencenter: Montag 08:00 bis 16:00 Uhr
Öffnungszeiten Kundencenter: Dienstag 08:00 bis 12:00 Uhr
Öffnungszeiten Kundencenter: Mittwoch 08:00 bis 12:00 Uhr
Öffnungszeiten Kundencenter: Donnerstag 07:00 bis 18:00 Uhr
Öffnungszeiten Kundencenter: Freitag 08:00 bis 12:00 Uhr
Öffnungszeiten Kundencenter: jeden 1. und 3. Samstag 09:00 bis 12:00 Uhr
Unternehmensprofil: kommunales Stadtwerk der Stadt Pfaffenhofen a. d. Ilm
Online-Kundenportal: vorhanden
Das Kommunalunternehmen Stadtwerke Pfaffenhofen a. d. Ilm ist kein austauschbarer Stromverkäufer, sondern ein klar kommunal geprägter Regionalversorger. Genau das ist im Alltag oft mehr wert als irgendein Fernanbieter mit glatter Website und dünner Substanz. Hier steckt ein Stadtwerk dahinter, das vor Ort sichtbar ist und den regionalen Bezug nicht nur als Marketingdeko benutzt.
Im Strombereich ist das Angebot sauber, aber nicht künstlich aufgeblasen. Sichtbar sind ein regional geprägter Ökostromtarif, ein Standard-Ökostromtarif auf Wasserkraftbasis, ein eigener Heizstromtarif und ein separater Ladestromtarif für Wallbox-Nutzer. Das ist sinnvoll, weil normale Haushalte, Heizstromkunden und E-Auto-Nutzer eben nicht dieselbe Tariflogik brauchen.
Die Tarifstruktur ist nachvollziehbar aufgebaut. Im sichtbaren Stromportfolio stehen vor allem bavariastrom, der Standardtarif mit Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft, Öko-Heizstrom und Öko-Ladestrom im Vordergrund.
bavariastrom ist das stärker regional positionierte Produkt. Der Standardtarif mit Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft ist die nüchternere Variante für preisbewusstere Kunden. Öko-Heizstrom richtet sich an Haushalte mit Wärmepumpe, Nachtspeicheranlage oder Stromdirektheizung. Öko-Ladestrom ist das eigene Produkt für das Laden eines Elektrofahrzeugs über eine Wallbox.
Das ist tariflich sinnvoll, weil die Stadtwerke nicht so tun, als sei ein einziger Haushaltstarif für alle Anwendungsfälle automatisch passend. Genau dieses Einheitsdenken ist meistens ein Zeichen für schwache Tarifarchitektur.
Die Ökostrom-Ausrichtung ist ein echter Pluspunkt. Die Stadtwerke kommunizieren bei ihren sichtbaren Stromprodukten durchgehend Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien. Beim bavariastrom liegt der Schwerpunkt auf bayerischem Ökostrom und regionalem Bezug. Beim Standardtarif wird ausdrücklich 100 Prozent Wasserkraft aus zertifizierten Kraftwerken genannt.
Besonders stark ist der regionale Gedanke beim bavariastrom. Dort wird der Bezug aus Bayern und aus der Region Pfaffenhofen betont. Über die Kooperation mit der Bürgerenergiegenossenschaft Pfaffenhofen bekommt das Ganze mehr Substanz als das übliche weichgespülte Greenwashing vieler Anbieter.
Auch Heiz- und Ladestrom werden als Ökostromprodukte dargestellt. Das ist deutlich besser als das übliche Modell, bei dem nur ein einzelner Vorzeigetarif grün angemalt wird und der Rest konventionell läuft.
Für normale Haushalte sind bavariastrom und der Standardtarif mit Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft die zentralen Produkte. Wer mehr Regionalbezug will, landet eher beim bavariastrom. Wer eher auf den sachlichen Standard-Ökostromtarif schaut, wird eher die Wasserkraft-Variante wählen.
Mit Öko-Heizstrom gibt es eine eigene Lösung für Wärmepumpe, Nachtspeicheranlage oder Stromdirektheizung. Das ist wichtig, weil solche Anwendungen tariflich sauber getrennt betrachtet werden sollten. Laut öffentlicher Tarifdarstellung gilt dieser Tarif nur bei getrennter Messung.
Mit Öko-Ladestrom ist auch das Thema E-Mobilität klar abgedeckt. Das Produkt ist auf das Laden über eine Wallbox ausgerichtet und wird zusätzlich mit einer E-Ladekarte kombiniert. Das zeigt, dass die Stadtwerke Strom nicht nur als Basistarif sehen, sondern moderne Nutzung mitdenken.
Regional spielt das Kommunalunternehmen eine starke Rolle. Es ist ein Unternehmen der Stadt Pfaffenhofen a. d. Ilm und positioniert sich ausdrücklich als hundertprozentig kommunal. Das ist kein leeres Etikett, sondern ein klarer Unterschied zu anonymen Fernmarken.
Stark ist außerdem, dass der regionale Ansatz nicht nur in Broschüren auftaucht, sondern tariflich sichtbar wird. Beim bavariastrom wird der Bezug aus Bayern und aus Bürgerkraftwerken der Region betont. Damit bleibt mehr Wertschöpfung vor Ort, statt einfach nur irgendeinen Strommix durchzuschieben.
Zusätzlich sind die Stadtwerke auch bei Themen wie Mieterstrom, Photovoltaik, Wärme und Infrastruktur sichtbar aktiv. Das macht das Unternehmen als regionalen Energiedienstleister breiter und glaubwürdiger als viele reine Stromverkäufer.
Positiv fällt zuerst die klare kommunale Verankerung auf. Das Unternehmen wirkt nicht wie eine Vertriebsmaske, sondern wie ein echtes Stadtwerk mit Vor-Ort-Struktur, Kundencenter und regionalem Fokus.
Stark ist außerdem der bavariastrom. Der Tarif hat mehr Profil als ein austauschbarer Standard-Ökostromtarif, weil hier bayerischer und regionaler Strombezug konkret betont wird.
Ebenfalls positiv ist die saubere Trennung zwischen normalem Haushaltsstrom, Heizstrom und Ladestrom. Das ist sachlich sinnvoll und für Kunden deutlich brauchbarer als irgendeine Tarif-Einheitsmasse.
Der größte Fehler wäre, sich nur von den Schlagworten regional, öko oder bayerisch blenden zu lassen. Das klingt alles gut, ersetzt aber keine Prüfung, welches Produkt wirklich zum eigenen Verbrauchsprofil passt.
Öko-Heizstrom und Öko-Ladestrom sollte niemand blind nehmen. Bei Heizstrom ist die getrennte Messung entscheidend. Beim Ladestrom muss die technische Konstellation mit Wallbox und Nutzung sauber passen. Wer das ignoriert, vergleicht nicht gründlich, sondern nur oberflächlich.
Auch beim Regionaltarif bavariastrom gilt: Regionalität ist ein echter Pluspunkt, aber kein Freifahrtschein. Wer nur auf das gute Gefühl setzt und Vertragslogik oder Gesamtkosten nicht nüchtern bewertet, macht denselben Anfängerfehler wie überall sonst.
Das Kommunalunternehmen Stadtwerke Pfaffenhofen a. d. Ilm ist ein starker regionaler Anbieter für Kunden, die ein echtes Stadtwerk mit kommunaler Verankerung und klarer Ökostrom-Ausrichtung suchen. Das Unternehmen punktet besonders mit bavariastrom, dem sauberen Standard-Ökostromtarif sowie den getrennten Lösungen für Heizstrom und Ladestrom.
Besonders überzeugend ist der lokale und regionale Ansatz. Hier wird nicht nur irgendwie grün geworben, sondern der Bezug zur Region Pfaffenhofen und zu bayerischen Erzeugungsstrukturen sichtbar gemacht. Das ist substanzieller als das meiste Strommarketing am Markt.
Unterm Strich ist das ein überzeugender Regionalversorger. Der Haken liegt wie fast immer nicht in der Marke, sondern in der Tarifwahl. Wer Heizstrom, Ladestrom und normalen Haushaltsstrom nicht sauber auseinanderhält, baut sich den Fehler selbst.
Stand: 13.04.2026
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