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Stadtwerke Metzingen
Stuttgarter Straße 59
72555 Metzingen
Stadtwerke Metzingen mit Sitz in Stuttgarter Straße 59, 72555 Metzingen, gehört zu den in Deutschland aktiven Stromanbietern. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen zur Adresse und weitere Angaben zum Unternehmen.
Name: Stadtwerke Metzingen
Rechtsform: Eigenbetrieb der Stadt Metzingen
Sitz: Metzingen
Adresse: Stuttgarter Straße 59, 72555 Metzingen
Telefon Zentrale: 07123 395 9100
E-Mail allgemein: stadtwerke@metzingen.de
Fax: auf der aktuellen Hauptkontaktseite nicht eindeutig ausgewiesen
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE147174423
Handelsregister: nicht als GmbH geführt, da Eigenbetrieb der Stadt Metzingen
Störungsnummer allgemein / 24-Stunden-Notruf: 07123 / 2464
Störungsnummer Strom: 07123 / 925 120 10
Störungsnummer NetzeBW: 0800 3629-477
Servicezeiten Montag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Servicezeiten Dienstag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Servicezeiten Mittwoch: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Servicezeiten Donnerstag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Servicezeiten Freitag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Kundenzentrum: Stuttgarter Straße 59, 72555 Metzingen
Grundversorger Strom: Stadtwerke Metzingen
Leistungsbereiche: Strom, Erdgas, Wasser, Wärme, Bäder, Elektromobilität, Netze, Heizstrom, dynamische Stromtarife und energienahe Dienstleistungen
Die Stadtwerke Metzingen sind der kommunale Energie- und Infrastrukturdienstleister der Stadt Metzingen. Der Anbieter ist als Eigenbetrieb organisiert und versorgt Kunden unter anderem mit Strom, Erdgas, Wasser und Wärme. Zusätzlich gehören Bäder, Netzdienstleistungen, Elektromobilität und energienahe Services zum Aufgabenspektrum.
Im Strombereich treten die Stadtwerke Metzingen als lokaler Stromlieferant, Grundversorger und Anbieter von Sondertarifen auf. Zum Angebot gehören Grundversorgung, Ersatzversorgung, Heizstrom für Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen sowie dynamische Stromtarife.
Wichtig ist die korrekte Einordnung: Stadtwerke Metzingen ist keine GmbH, sondern ein Eigenbetrieb der Stadt Metzingen. Wer daraus automatisch eine GmbH macht, schreibt falsche Stammdaten. Das ist kein kleiner Schönheitsfehler, sondern ein harter Faktenfehler.
Die Tarifstruktur der Stadtwerke Metzingen umfasst Grundversorgung, Ersatzversorgung, Ökostromtarife, Heizstromtarife und dynamische Stromtarife. Für klassische Haushaltskunden wird die Tarifauswahl über den Stromrechner anhand von Postleitzahl, Zählertyp und Jahresverbrauch ermittelt.
Die Grundversorgung ist der gesetzliche Basistarif für Kunden im zuständigen Gebiet. Sie ist wichtig für Versorgungssicherheit, aber nicht automatisch die beste Dauerlösung. Wer dort einfach bleibt, ohne Sondertarife zu prüfen, handelt bequem statt wirtschaftlich.
Für Haushaltskunden mit Eintarifzähler und Zweitarifzähler können unterschiedliche Tarifmodelle relevant sein. Beim Zweitarifzähler wird zwischen Hoch- und Niedertarif unterschieden. Das lohnt sich nur, wenn tatsächlich genug Verbrauch in die günstigeren Zeiten fällt.
Für Heizstrom gibt es einen eigenen Heizstromrechner. Dabei wird zwischen Wärmepumpe und Nachtspeicherheizung unterschieden. Zusätzlich ist relevant, ob neben dem Heizstromzähler noch ein weiterer Stromzähler vorhanden ist.
Seit dem 01.01.2025 bieten die Stadtwerke Metzingen dynamische Stromtarife an. Solche Tarife orientieren sich stärker an variablen Börsenstrompreisen und sind nur sinnvoll, wenn ein intelligentes Messsystem vorhanden ist und der Verbrauch flexibel gesteuert werden kann.
Die Ökostrom-Ausrichtung ist bei den Stadtwerken Metzingen seit Jahren klar sichtbar. Die Stadtwerke weisen in ihrer Kommunikation darauf hin, dass Kunden bereits seit 2012 ausschließlich mit 100 Prozent Ökostrom beliefert werden.
Historisch wurde der SWM Öko-Strom als Strom aus 100 Prozent Wasserkraft beschrieben. Auch spätere Unterlagen und Kundeninformationen stellen die regenerative Ausrichtung des Stromangebots deutlich heraus.
Das ist ein starker Punkt, weil Ökostrom nicht nur als kleines Zusatzprodukt neben einem konventionellen Standardtarif dargestellt wird. Die ökologische Ausrichtung prägt den Stromauftritt der Stadtwerke Metzingen insgesamt.
Trotzdem gilt: Ökostrom ist kein Freifahrtschein. Wer nur auf „100 Prozent Ökostrom“ schaut und Grundpreis, Arbeitspreis, Laufzeit, Kündigungsfrist, Zählertechnik, Preisgarantie und Gesamtpreis ignoriert, macht keinen Tarifvergleich, sondern Wunschdenken.
Für Haushaltskunden gibt es Stromangebote, die über den Stromrechner der Stadtwerke Metzingen anhand von Postleitzahl, Zählertyp und Jahresverbrauch ermittelt werden. Das ist sinnvoll, weil der passende Tarif vom Verbrauch und von der Zählerart abhängt.
Die Grundversorgung bildet die gesetzliche Basisversorgung. Sie greift, wenn kein Sondervertrag besteht oder ein Kunde automatisch in die Grundversorgung fällt. Sie ist sicher, aber nicht automatisch günstig.
Die Ersatzversorgung ist eine Auffangversorgung, wenn vorübergehend kein reguläres Lieferverhältnis besteht. Sie sollte nicht als langfristige Tarifstrategie genutzt werden.
Für Wärmepumpen gibt es spezielle Heizstromangebote. Diese sind nicht mit normalem Haushaltsstrom gleichzusetzen. Entscheidend sind Zählertechnik, Messkonzept, Heizstromverbrauch und technische Voraussetzungen.
Für Nachtspeicherheizungen gibt es ebenfalls eigene Heizstromangebote. Hier sind Verbrauchszeiten, Zählerart und Hoch-/Niedertarif besonders wichtig. Wer Nachtspeicherstrom wie normalen Haushaltsstrom behandelt, vergleicht Müll.
Für Elektromobilität sind in der Anbieterkommunikation ebenfalls Strom- und Ladeangebote sichtbar. Bei E-Autos muss aber immer geprüft werden, ob zu Hause, öffentlich oder gemischt geladen wird und ob ein eigener Zähler oder eine steuerbare Verbrauchseinrichtung sinnvoll ist.
Dynamische Stromtarife richten sich an Kunden mit Smart Meter und steuerbarem Verbrauch. Besonders relevant sind solche Modelle bei Wallbox, Wärmepumpe, Batteriespeicher oder flexiblen Haushaltsgeräten. Für passive Standardhaushalte ohne Steuerung ist das meistens unnötige Komplexität.
Die Stadtwerke Metzingen haben eine starke regionale Rolle in Metzingen. Als Eigenbetrieb der Stadt sind sie direkt kommunal eingebunden und nicht nur ein austauschbarer Stromverkäufer.
Der Anbieter steht für lokale Energieversorgung, persönliche Beratung im Kundenzentrum, Netzdienstleistungen, Wasser, Wärme, Erdgas, Strom und Bäder. Damit sind die Stadtwerke Metzingen Teil der kommunalen Daseinsvorsorge.
Die regionale Rolle zeigt sich auch durch das Kundenzentrum in der Stuttgarter Straße. Kunden können dort persönliche Beratung nutzen, statt nur über Onlineformulare oder Callcenter zu laufen.
Für technische Themen wie Störungen, Zähler, Netzanschluss, Heizstrom, Wärmepumpe oder Ladeinfrastruktur ist die lokale Struktur ein echter Vorteil. Genau dort trennt sich ein kommunaler Versorger von einem anonymen Tarifanbieter.
Positiv fällt die klare kommunale Struktur auf. Stadtwerke Metzingen ist ein Eigenbetrieb der Stadt Metzingen und damit stark lokal verankert.
Gut ist auch die Ökostrom-Ausrichtung. Die langjährige Kommunikation zu 100 Prozent Ökostrom und Wasserkraft macht den Anbieter für Kunden interessant, die nachhaltigere Stromversorgung suchen.
Ein weiterer Pluspunkt ist die persönliche Erreichbarkeit. Zentrale Telefonnummer, E-Mail, Kundenzentrum, Servicezeiten und Störungsnummern sind vorhanden. Das ist deutlich besser als Anbieter, bei denen Kunden nur in einem Onlineformular landen.
Für Kunden mit Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung ist positiv, dass ein eigener Heizstromrechner vorhanden ist. Solche Verbrauchsarten brauchen eigene Tariflogik und dürfen nicht in einen normalen Haushaltstarif gepresst werden.
Auch die Einführung dynamischer Stromtarife ist positiv, sofern sie ehrlich eingeordnet wird. Für Kunden mit Smart Meter und steuerbarem Verbrauch kann das ein modernes Tarifmodell sein.
Kritisch prüfen sollte man zuerst die Rechtsform. Stadtwerke Metzingen ist kein GmbH-Anbieter, sondern ein Eigenbetrieb der Stadt Metzingen. Wer das falsch übernimmt, baut fehlerhafte Stammdaten in seine Seite.
Die Grundversorgung sollte nicht aus Bequemlichkeit dauerhaft genutzt werden. Sie ist wichtig als sichere Basis, aber Sondertarife können je nach Verbrauch, Zählerart und Vertragsbedingungen besser passen.
Bei Ökostrom sollte man nicht nur auf die grüne Aussage schauen. Entscheidend sind der konkrete Tarif, die aktuelle Stromkennzeichnung, Vertragslaufzeit, Kündigungsfrist, Preisbestandteile und Gesamtpreis.
Bei Heizstrom muss man brutal sauber prüfen. Wärmepumpe, Nachtspeicherheizung, separater Zähler, zusätzlicher Haushaltsstromzähler, Hoch- und Niedertarif sind unterschiedliche Fälle. Wer das vermischt, vergleicht falsch.
Beim dynamischen Tarif muss ein intelligentes Messsystem vorhanden sein. Ohne Smart Meter, ohne flexible Verbraucher und ohne Bereitschaft zur Verbrauchssteuerung ist ein dynamischer Tarif kein Sparmodell, sondern Preisrisiko mit zusätzlichem Aufwand.
Bei Elektromobilität muss das Ladeverhalten passen. Wer kaum zu Hause lädt, braucht keinen Tarif, der stark auf Heimladen ausgelegt ist. Wer regelmäßig zu Hause lädt, muss Wallbox, Zähler, Netzanschluss und Tarif gemeinsam prüfen.
Auch bei einem kommunalen Anbieter gilt: Regionalität ist gut, aber kein Freifahrtschein. Der Tarif muss wirtschaftlich, technisch und vertraglich zum Haushalt passen.
Die Stadtwerke Metzingen sind ein regional stark verankerter Stromanbieter und kommunaler Eigenbetrieb mit persönlichem Kundenzentrum, Grundversorgerrolle, Ökostrom-Ausrichtung und Angeboten für Heizstrom sowie dynamische Stromtarife.
Besonders stark sind die lokale Nähe, die kommunale Struktur und die langjährige Ausrichtung auf Ökostrom. Schwach wäre es aber, den Anbieter blind zu wählen. Entscheidend sind Verbrauch, Zählerart, Heizsystem, Smart Meter, Vertragsbedingungen und Gesamtpreis. Wer diese Punkte sauber prüft, kann die Stadtwerke Metzingen vernünftig einordnen.
Stand: 27.04.2026
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