Stromvergleich starten
Stadtwerke Leine - Solling GmbH
Mannenstraße 62
37186 Moringen
Stadtwerke Leine - Solling GmbH mit Sitz in Mannenstraße 62, 37186 Moringen, gehört zu den in Deutschland aktiven Stromanbietern. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen zur Adresse und weitere Angaben zum Unternehmen.
Anbietername: Stadtwerke Leine-Solling GmbH
Rechtsform: GmbH
Sitz: Moringen
Anschrift: Mannenstraße 62, 37186 Moringen
Telefon: 05554 99347-0
Fax: 05554 99347-14
E-Mail: info@stadtwerke-leine-solling.de
24h-Störungshotline: 05554 99347-0
Geschäftsführer: Bernd Cranen
Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Bödcher
Registergericht: Göttingen
Handelsregisternummer: HRB 201551
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE277821502
Gesellschafter: Stadt Moringen
Gesellschafter: Stadtwerke Einbeck GmbH
Unternehmensprofil: Kommunal geprägter Energie- und Wasserversorger
Versorgungsfokus laut Außendarstellung: Moringen und Region
Grundversorger Strom im Netzgebiet: Stadt Moringen sowie alle Moringer Ortsteile
Servicecenter: Grimsehlstraße 17, 37574 Einbeck
Die Stadtwerke Leine-Solling GmbH ist ein regional verankerter Versorger mit kommunaler Beteiligung. Das ist ein wichtiger Punkt, weil hier nicht einfach irgendeine anonyme Strommarke Strompakete verkauft, sondern ein Unternehmen mit direktem Bezug zur Region Moringen. Angeboten werden Strom, Erdgas und Wasser, dazu kommen Serviceleistungen, Netzthemen und weitere energienahe Angebote.
Im Strombereich positioniert sich das Unternehmen klar als regionaler Anbieter mit persönlicher Beratung und nachvollziehbarer Produktstruktur. Das wirkt deutlich belastbarer als der übliche Billigstrom-Zirkus, bei dem oft nur der Einstiegspreis glänzt und der Rest im Kleingedruckten versenkt wird. Wer einen lokalen Anbieter mit Substanz sucht, landet hier grundsätzlich nicht bei Schrott.
Die Tarifstruktur ist breiter als bei vielen kleinen Regionalversorgern. Für Haushalte gibt es neben der Grundversorgung auch Sondertarife wie FLAAKE strom.home sowie zeitlich gebundene Sparprodukte. Für berufliche, landwirtschaftliche und gewerbliche Zwecke werden eigene Tarife wie FLAAKE strom.work, FLAAKE strom.work.spar 26 und FLAAKE strom.basic ausgewiesen. Zusätzlich gibt es die gesetzliche Ersatzversorgung.
Das ist sinnvoll, weil ein normaler Haushalt, ein kleiner Gewerbebetrieb und ein Kunde in einer Versorgungslücke eben nicht denselben Tarif brauchen. Positiv ist auch, dass die Produktwelten sauber getrennt werden in Sondervertrag, Grundversorgung, Ersatzversorgung und gewerbliche Lösungen. Genau so muss das aussehen. Alles andere wäre tariflicher Einheitsbrei.
Wichtig ist trotzdem die nüchterne Prüfung: Ein Tarifname ist noch keine gute Entscheidung. Entscheidend sind Vertragslogik, Laufzeit, Kündigungsregeln, Messstellenkosten, Zusatzgeräte und die Frage, ob das Produkt überhaupt zum eigenen Verbrauchsprofil passt.
Die Ökostrom-Ausrichtung ist ein klarer Schwerpunkt des Unternehmens. Für Haushalts- und Kleingewerbekunden wird öffentlich kommuniziert, dass seit dem 01.01.2016 zu 100 % Ökostrom geliefert wird. Auch die Stromkennzeichnung und das Ökostromzertifikat stützen diese Positionierung deutlich.
Das ist mehr als nur grünes Werbegeschwätz. In der Stromkennzeichnung werden für die relevanten Produkte CO2-freie Werte und erneuerbare Energien ausgewiesen. Damit hebt sich der Anbieter positiv von Strommarken ab, die sich nur mit weichgespülten Umweltfloskeln schmücken, ohne ein klares Produktprofil zu zeigen.
Trotzdem sollte man sauber bleiben: 100 % Ökostrom ist stark, aber daraus folgt nicht automatisch, dass jeder einzelne Tarif für jeden Kunden die beste Wahl ist. Gute Herkunft und gute Tarifpassung sind zwei verschiedene Dinge. Wer das verwechselt, denkt zu oberflächlich.
Für Privatkunden stehen vor allem FLAAKE strom.home als Sondervertrag, FLAAKE strom.classic als Grundversorgung und zeitlich befristete Sparmodelle wie FLAAKE strom.spar 25 oder FLAAKE strom.spar 26 im Fokus. Für Gewerbe, Landwirtschaft und berufliche Nutzung werden FLAAKE strom.work, FLAAKE strom.work.spar 26 und FLAAKE strom.basic angeboten. Ergänzt wird das Ganze durch FLAAKE strom.ersatz für Fälle der Ersatzversorgung.
Das ist eine brauchbare Produktlogik. Haushalte bekommen eine Alternative zur Grundversorgung, Gewerbekunden werden nicht einfach in Haushaltstarife gedrückt und besondere Versorgungssituationen sind separat geregelt. Genau diese Trennung macht ein Angebot belastbar.
Für Kunden interessant ist außerdem, dass sich einzelne Produkte nach Netzgebiet unterscheiden. Wer innerhalb oder außerhalb des Netzgebiets beliefert wird, landet nicht zwingend in derselben Tarifwelt. Das muss man vor Vertragsabschluss prüfen, sonst vergleicht man am Ende das falsche Produkt.
Regional spielt die Stadtwerke Leine-Solling GmbH eine klare Rolle als lokaler Versorger für Moringen und das Umland. Das Unternehmen versorgt Haushalte, Betriebe und öffentliche Einrichtungen und ist nicht nur im Vertrieb sichtbar, sondern auch in regionalen Service- und Infrastrukturthemen präsent.
Zusätzlich ist die Rolle als Grundversorger im Netzgebiet der Stadt Moringen und aller Ortsteile relevant. Das ist kein Nebendetail, sondern ein echter Stabilitätsfaktor. Ein Anbieter mit Grundversorgerfunktion und regionalem Bezug ist im Markt in einer anderen Kategorie unterwegs als reine Online-Marken ohne greifbare Präsenz.
Auch die kommunale Beteiligung ist hier ein Pluspunkt. Ohne konzerngesteuerte Gesellschafter stellt sich das Unternehmen bewusst als kundennah und regional auf. Das ist nicht automatisch ein Garant für den besten Tarif, aber es ist ein ernstzunehmender struktureller Vorteil.
Positiv fällt zuerst die klare regionale Verankerung auf. Das Unternehmen ist nicht austauschbar, sondern sichtbar in Moringen verwurzelt. Wer persönlichen Service, regionale Zuständigkeit und ein reales Unternehmen statt einer Strommarke aus der Retorte will, bekommt hier genau das.
Stark ist außerdem die saubere Tariftrennung. Haushaltskunden, Gewerbekunden, Grundversorgung und Ersatzversorgung werden nicht in einen Topf geworfen. Das ist solide und spricht für eine durchdachte Produktarchitektur.
Ebenfalls positiv ist die klare Ökostrom-Ausrichtung für Haushalts- und Kleingewerbekunden. Das Thema wird nicht nur beiläufig erwähnt, sondern sichtbar in Tarifen, Kennzeichnung und Zertifizierung getragen. Dazu kommt der Hinweis auf faire Vertragsbedingungen und persönliche Beratung, was gerade bei einem Regionalversorger ein echter Mehrwert sein kann.
Für viele Kunden ist auch die kommunale Struktur attraktiv. Regionales Unternehmen, Grundversorgerfunktion und persönlicher Ansprechpartner sind oft mehr wert als irgendein Lockangebot mit spätem Preiskater.
Regionalität ist gut, aber kein Freifahrtschein. Wer einfach aus Gewohnheit in der Grundversorgung bleibt, kann unnötig Potenzial verschenken. Bequemlichkeit ist keine Tarifstrategie. Man muss sauber zwischen Sondervertrag, Grundversorgung und Ersatzversorgung unterscheiden.
Auch die Sparprodukte sollte man nicht blind feiern. Zeitlich gebundene Tarife können sinnvoll sein, aber nur wenn Laufzeit, Konditionen und eigene Planung dazu passen. Wer sich von einem Tarifnamen blenden lässt und die Vertragsmechanik ignoriert, handelt fahrlässig.
Für Gewerbekunden gilt dasselbe in schärferer Form. FLAAKE strom.work und work.spar 26 können passend sein, müssen es aber nicht. Lastprofil, Verbrauchsmenge, Messkonzept und Vertragsbindung entscheiden. Wer das nicht prüft, vergleicht Müll statt Substanz.
Außerdem sollte man sauber beachten, ob man innerhalb oder außerhalb des Netzgebiets beliefert wird. Das beeinflusst, welcher Tarif überhaupt relevant ist. Wer diese Unterscheidung ignoriert, baut seinen Vergleich auf der falschen Grundlage auf.
Die Stadtwerke Leine-Solling GmbH ist ein solider regionaler Stromanbieter mit kommunaler Prägung, echter Grundversorgerrolle und klarer Ökostrom-Ausrichtung für Haushalts- und Kleingewerbekunden. Das Unternehmen wirkt deutlich seriöser und greifbarer als viele austauschbare Online-Anbieter.
Stark sind vor allem die regionale Verankerung, die sichtbare Tarifstruktur, die klare Trennung der Produktwelten und das belastbare Ökostromprofil. Schwächen liegen weniger im sichtbaren Unternehmensprofil als in dem allgemeinen Risiko, dass Kunden aus Bequemlichkeit den falschen Tarif wählen oder Vertragsdetails nicht sauber prüfen.
Unterm Strich ist das kein Schrottanbieter, sondern ein ernstzunehmender Regionalversorger. Die richtige Entscheidung hängt aber wie immer nicht am Logo, sondern daran, ob der konkrete Tarif wirklich zu Verbrauch, Netzgebiet und gewünschter Vertragslogik passt.
Stand: 14.04.2026
StromBerater.de — seit 1998
Ein persönlicher Service von Dirk Oschmann.
©
2026 StromBerater.de
Hier vergleichen
Verbraucherinnen und Verbraucher kostenlos Tarife und Produkte in
den Bereichen Energie, Telekommunikation, Versicherungen und Finanzen. StromBerater.de verwendet
größte Sorgfalt auf Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen, kann aber
keine Gewähr
für diese oder die Leistungsfähigkeit der Anbieter übernehmen.