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Stadtwerke Hemau
Propsteigaßl 2
93155 Hemau
Stadtwerke Hemau mit Sitz in Propsteigaßl 2, 93155 Hemau, gehört zu den in Deutschland aktiven Stromanbietern. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen zur Adresse und weitere Angaben zum Unternehmen.
Name: Stadtwerke Hemau
Rechtsform: Kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Hemau
Firmensitz: Dr.-Heim-Str. 5, 93155 Hemau
Postadresse: Propsteigaßl 2, 93155 Hemau
Telefon Stadtwerke: 09491 / 9400-34
Telefon Stadtwerke: 09491 / 9400-35
Telefon Stadtwerke: 09491 / 9400-36
Telefon Stadtwerke: 09491 / 9400-44
Telefon Stadtwerke: 09491 / 9400-59
Telefon Stadt Hemau: 09491 / 9400-0
Telefon Werkleitung: 09491 / 9400-36
Bereitschaft Strom: 0172 / 8592320
Bereitschaft Wasser: 0170 / 5259554
Fax Stadtwerke: 09491 / 3449
Fax Stadt Hemau: 09491 / 9400-24
E-Mail Stadtwerke: info@stadtwerke-hemau.de
E-Mail Stadt Hemau: stadt@hemau.de
Werkleiter: Thomas Mehring
Registergericht: Amtsgericht Regensburg
Registernummer: HRA 6258
Umsatzsteuer-ID: DE 133714392
Zuständige Aufsichtsbehörde: Bundesnetzagentur
Zuständige Landesregulierungsbehörde: Regulierungskammer des Freistaates Bayern
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 08.00 bis 12.00 Uhr
Öffnungszeiten: Donnerstag zusätzlich 13.00 bis 16.00 Uhr
Termine: gerne auch nach telefonischer Vereinbarung
Geschäftsfelder: Strom, Wasser, Wärme, Netzbetrieb, Messstellenbetrieb und kommunale Versorgungsleistungen
Die Stadtwerke Hemau sind ein kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Hemau. Der Anbieter ist lokal ausgerichtet und konzentriert sich auf die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im Tangrintel mit Strom, Wasser und Wärme.
Im Strombereich treten die Stadtwerke Hemau als regionaler Stromversorger, Netzbetreiber und Grundversorger auf. Die Grundversorgung gilt nach den veröffentlichten Angaben bis zum 31.12.2027 für das Netzgebiet der Stadtwerke Hemau.
Der Anbieter ist kein bundesweiter Discounter, sondern ein lokaler Versorger mit direkter kommunaler Verankerung. Das ist gut für Nähe und Ansprechpartner, ersetzt aber keinen nüchternen Tarifcheck.
Die Tarifstruktur umfasst die Grund- und Ersatzversorgung, Eintarifstrom, Doppeltarifstrom mit Schwachlastregelung, Sonderstrom für Raumheizung und Warmwasserversorgung, Strom im Fremdnetz sowie einen dynamischen Tarif.
Für Haushaltskunden bis zu einem bestimmten Jahresverbrauch werden allgemeine Preise der Grund- und Ersatzversorgung veröffentlicht. Diese unterscheiden sich nach Eintarif, Doppeltarif und besonderen Verbrauchsarten.
Die Schwachlastregelung richtet sich an Kunden, die einen relevanten Teil ihres Stromverbrauchs in bestimmte Niedertarifzeiten verlagern können. Wer das nicht schafft, sollte sich diesen Tarif nicht schönreden.
Für Raumheizung und Warmwasserversorgung gibt es Sonderstrompreise bei getrennter Messung. Das ist wichtig, weil solche Verbraucher anders bewertet werden müssen als normaler Haushaltsstrom.
Für Neukunden mit höherem Verbrauch im Netzgebiet wird kein pauschaler Standardpreis genannt, sondern eine individuelle Festlegung über den Kundenservice. Das ist fachlich sinnvoll, weil große Verbrauchsmengen nicht sauber in einfache Haushaltstarife passen.
Mit Hemau dynamisch gibt es zusätzlich einen dynamischen Stromtarif. Dieser setzt ein intelligentes Messsystem voraus und ist nur für Kunden sinnvoll, die schwankende Preise verstehen und Verbrauch aktiv steuern können.
Die Stadtwerke Hemau bieten nach eigenen Angaben seit 2021 in allen Tarifen 100 Prozent Ökostrom ohne Aufpreis an.
Die Ökostromqualität wird mit RenewablePLUS beschrieben. Dieses Modell basiert auf Herkunftsnachweisen und soll zusätzlich Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien unterstützen.
Die Einhaltung der RenewablePLUS-Kriterien wird jährlich durch TÜV Rheinland geprüft und zertifiziert.
Das ist deutlich stärker als ein billiger grüner Aufkleber auf normalem Strom. Trotzdem sollte man die Stromkennzeichnung prüfen, wenn der ökologische Anspruch wirklich ernst gemeint ist.
Zum Stromangebot gehören Grundversorgung, Ersatzversorgung, Eintarifstrom, Doppeltarifstrom mit Schwachlastregelung, Sonderstrom für Raumheizung und Warmwasserversorgung, Strom im Fremdnetz und Hemau dynamisch.
Über den Tarifrechner können Kunden anhand ihres Jahresverbrauchs ein Strompreisangebot der Stadtwerke Hemau ermitteln.
Die Schwachlastregelung ist nur im Stadtgebiet beziehungsweise Netzgebiet der Stadtwerke möglich und richtet sich an Kunden mit nennenswertem Verbrauch in Niedertarifzeiten.
Für Raumheizung und Warmwasserversorgung gibt es eigene Sonderstromangebote bei getrennter Messung.
Im Fremdnetz wird ein einheitlicher Tarif für verschiedene Versorgungsarten genannt. Heizstromlieferung im Fremdnetz wird nicht als reguläres Angebot dargestellt.
Der dynamische Tarif ist für Kunden mit intelligentem Messsystem gedacht. Ohne passende Messtechnik ist dieses Modell praktisch nicht nutzbar.
Die Stadtwerke Hemau haben eine klare regionale Rolle in Hemau und im Tangrintel. Als Eigenbetrieb der Stadt sind sie direkt kommunal eingebunden.
Die Stadtwerke übernehmen neben der Stromversorgung auch Aufgaben in Wasser und Wärme. Damit sind sie nicht nur Stromlieferant, sondern lokaler Infrastrukturpartner.
Als Grundversorger im eigenen Netzgebiet haben die Stadtwerke Hemau eine wichtige Auffang- und Sicherungsfunktion für Haushaltskunden.
Für Kunden vor Ort ist das ein echter Vorteil, wenn persönliche Ansprechpartner, kurze Wege und regionale Verantwortung wichtiger sind als anonyme Billigangebote.
Positiv ist die kommunale Struktur. Die Stadtwerke Hemau sind ein Eigenbetrieb der Stadt und damit lokal verankert statt rein renditegetrieben.
Gut ist auch, dass alle Tarife mit 100 Prozent Ökostrom beworben werden. Das macht die ökologische Ausrichtung klarer als bei Anbietern, die nur einen einzelnen Ökotarif als Feigenblatt führen.
Die Schwachlastregelung ist sinnvoll für Kunden, die Verbrauch tatsächlich in günstigere Zeitfenster verlagern können.
Separate Regelungen für Raumheizung und Warmwasserversorgung sind fachlich sauber. Solche Verbraucher einfach in normalen Haushaltsstrom zu pressen, wäre schwach.
Der Bereitschaftsdienst für Strom und Wasser ist ein klarer Vorteil. Bei einem lokalen Versorger zählt nicht nur der Tarif, sondern auch die Erreichbarkeit im Problemfall.
Die Veröffentlichungsdaten, Stromkennzeichnung und Preiszusammensetzung schaffen zumindest eine Grundlage, um die Stromversorgung genauer zu prüfen.
Kritisch prüfen sollte man zuerst, ob Eintarif, Doppeltarif oder Sonderstrom überhaupt zum eigenen Verbrauch passt. Wer hier nur nach Bauchgefühl entscheidet, macht es falsch.
Bei der Schwachlastregelung muss ein relevanter Teil des Verbrauchs in die Niedertarifzeiten fallen. Sonst klingt der Tarif gut, bringt aber wenig.
Beim dynamischen Tarif muss man brutal ehrlich sein: Ohne intelligentes Messsystem, flexible Verbraucher und Verständnis für Börsenpreise ist das kein cleveres Sparmodell, sondern ein Risiko.
Bei Heizstrom und Warmwasserstrom müssen Messkonzept und technische Voraussetzungen sauber passen. Sonst wird aus einem Spezialtarif schnell ein Fehlgriff.
Beim Ökostrom sollte man trotz RenewablePLUS die Stromkennzeichnung ansehen. Zertifizierung ist gut, aber blinder Glaube an Tarifnamen ist keine Prüfung.
Für hohe Verbräuche sollte kein Standardtarif blind angenommen werden. Wer deutlich über normalen Haushaltsverbrauch hinausgeht, braucht ein individuelles Angebot.
Auch bei einem kommunalen Anbieter müssen Preisbestandteile, Kündigungsregeln, Abschläge und technische Voraussetzungen geprüft werden. Regionalität allein ist kein Tarifargument, sondern nur ein Baustein.
Die Stadtwerke Hemau sind ein regional stark verankerter kommunaler Versorger mit Strom, Wasser, Wärme, Grundversorgung, Ökostromausrichtung und eigenem Bereitschaftsdienst.
Besonders passend ist der Anbieter für Kunden aus Hemau und dem Netzgebiet der Stadtwerke, die regionale Nähe, persönliche Erreichbarkeit und 100 Prozent Ökostrom bevorzugen.
Stark sind die lokale Struktur, die Ökostromausrichtung mit RenewablePLUS, die Angebote für Schwachlast und Heizstrom sowie die direkte Erreichbarkeit. Kritisch bleibt: Wer Tarifart, Messkonzept, Verbrauchsverhalten und dynamische Preisrisiken nicht prüft, entscheidet blind. Und blind Stromtarife abzuschließen ist schlicht schlecht.
Stand: 27.04.2026
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