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Stadtwerke Finsterwalde GmbH
Langer Damm 14
03238 Finsterwalde
Stadtwerke Finsterwalde GmbH mit Sitz in Langer Damm 14, 03238 Finsterwalde, gehört zu den in Deutschland aktiven Stromanbietern. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen zur Adresse und weitere Angaben zum Unternehmen.
Dieser Anbieter wurde von unseren Kunden mit 4,2 von 5 Sternen bewertet. 84 % der Kunden, die sich für einen Stromtarif von Sw Finsterwalde entschieden haben, würden den Anbieter erneut wählen.
Anbietername: Stadtwerke Finsterwalde GmbH
Rechtsform: GmbH
Sitz: Finsterwalde
Adresse: Langer Damm 14, 03238 Finsterwalde
Postanschrift: Postfach 1143, 03231 Finsterwalde
Handelsregister: HRB 1471
Registergericht: Amtsgericht Cottbus
Geschäftsführer: Andy Hoffmann
Aufsichtsratsvorsitzender: Thomas Zimniak
Telefon Zentrale: 03531 670-0
Fax Zentrale: 03531 670-123
Telefon Kundenservice: 03531 670-333
Fax Kundenservice: 03531 670-126
E-Mail: kundenservice@swfi.de
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE138898955
Kundencenter: Langer Damm 14, 03238 Finsterwalde
Öffnungszeiten Kundencenter: Montag und Freitag 09:00 bis 12:00 Uhr
Öffnungszeiten Kundencenter: Dienstag 09:00 bis 12:00 Uhr sowie 13:00 bis 18:00 Uhr
Öffnungszeiten Kundencenter: Donnerstag 13:00 bis 17:00 Uhr
Grund- und Ersatzversorger im eigenen Netzgebiet: Stadtwerke Finsterwalde GmbH
Mitarbeiterzahl laut Unternehmensauftritt: rund 90
Auszubildende laut Unternehmensauftritt: 5
Versorgungsbereiche laut Unternehmensauftritt: Strom, Erdgas, Wärme, Wasser und Breitband
Unternehmenscharakter laut Eigenauftritt: regionaler Energieversorger für Finsterwalde und die Region
Die Stadtwerke Finsterwalde GmbH ist ein klassischer regionaler Versorger mit echter lokaler Infrastruktur. Das ist keine austauschbare Strommarke, sondern ein Unternehmen mit Kundencenter, Netzbezug, mehreren Versorgungssparten und sichtbarer Präsenz vor Ort. Genau das ist im Alltag oft mehr wert als irgendein aggressiv beworbener Billigtarif, der beim ersten Problem nur noch aus Warteschleife besteht.
Im Strombereich wirkt der Anbieter nicht aufgeblasen, sondern geerdet. Der öffentliche Auftritt zeigt ein Standardstromprodukt mit regionaler Verankerung, dazu Grundversorgung, Ersatzversorgung sowie Lösungen für Wärmepumpe, Wärmespeicher, steuerbare Verbrauchseinrichtungen und einen dynamischen Tarif. Das ist keine wilde Tarifshow, aber auch kein dünner Ein-Produkt-Auftritt.
Die Tarifstruktur ist sinnvoll aufgebaut. Für normale Haushalte steht ein klassischer Stromtarif mit marktorientierter Preislogik im Vordergrund. Laut öffentlicher Stromseite gibt es dazu eine Energiepreisgarantie über zwölf Monate sowie eine Kündigungsmöglichkeit mit einem Monat zum Vertragsende. Das ist ordentlich und verständlich.
Dazu kommt eine klare Differenzierung für Sonderfälle. Die Stadtwerke halten eigene Vertragsgrundlagen für Wärmepumpen, Wärmespeicher und steuerbare Verbrauchseinrichtungen bereit. Zusätzlich ist ein dynamischer Tarif vorhanden. Außerdem existieren Grundversorgung und Ersatzversorgung im eigenen Netzgebiet.
Das ist positiv, weil nicht jeder Kunde in denselben Tarif gedrückt wird. Wer einen Standardhaushalt hat, bekommt eine einfache Lösung. Wer technisch speziell unterwegs ist, findet zumindest formal passende Modelle. Genau so sollte eine Tarifstruktur aussehen. Alles andere ist oft nur Tarifmüll mit schöner Verpackung.
Die Ökostrom-Ausrichtung ist einer der interessanteren Punkte bei diesem Anbieter. Auf der Stromseite wird ausdrücklich damit geworben, dass der Tarif optional auch als 100 Prozent Regionalstrom gewählt werden kann, der im Umkreis von 50 Kilometern produziert wird. Das ist deutlich greifbarer als das übliche grüne Geschwurbel vieler Wettbewerber.
Wichtig ist aber die saubere Trennung: Der Regionalstrom ist eine Option und nicht automatisch der Standard für jeden Vertrag. Wer echten regionalen Grünstrom will, muss diese Ausrichtung also bewusst wählen und sollte nicht einfach blind vom Anbieterimage auf jedes Produkt schließen.
Positiv ist trotzdem, dass die Stadtwerke das Thema nicht nur weich formulieren, sondern mit regionaler Herkunft konkret machen. Das gibt dem Ökostromansatz mehr Substanz als bei vielen Anbietern, die nur mit Naturbegriffen herumwerfen.
Für normale Haushalte gibt es ein klassisches Stromprodukt mit marktorientiertem Preis und optionaler Regionalstrom-Komponente. Dazu kommen Grundversorgung und Ersatzversorgung als Standardlösungen im eigenen Netzgebiet.
Darüber hinaus sind auf der Stromseite und im Downloadbereich klar eigene Vertragsgrundlagen für Wärmepumpe, Wärmespeicher und steuerbare Verbrauchseinrichtungen sichtbar. Das ist wichtig, weil genau dort viele Anbieter anfangen zu schwimmen oder alles über einen Kamm scheren.
Zusätzlich gibt es einen dynamischen Tarif. Das ist kein Spielzeug für jeden Haushalt, sondern eher ein Spezialwerkzeug für Kunden, die ihren Verbrauch bewusst verschieben können und mit Börsenpreisschwankungen leben wollen.
Im Netz- und Anschlussbereich fällt außerdem auf, dass die Stadtwerke auch Themen wie Ladeeinrichtungen, Wärmepumpen und PV-Anlagen aktiv im Portal- und Anschlussumfeld abbilden. Das zeigt, dass das Unternehmen nicht nur Altbestand verwaltet, sondern moderne Stromnutzung technisch mitdenkt.
Die regionale Rolle der Stadtwerke Finsterwalde ist stark. Das Unternehmen versteht sich klar als Versorger vor Ort und nicht bloß als Rechnungsversender. Strom, Erdgas, Wärme, Wasser und Breitband aus einer regionalen Struktur heraus anzubieten, ist ein echter Unterschied zu vielen anonymen Strombuden.
Gerade diese Kombination aus lokaler Präsenz, mehreren Sparten und technischer Nähe macht den Anbieter belastbarer. Wenn es um Zähler, Netzanschluss, Verbrauchseinrichtungen oder Störungen geht, ist ein regionaler Versorger meist deutlich brauchbarer als ein Callcenter-Anbieter ohne echte Verankerung.
Auch die Größe des Unternehmens ist für einen regionalen Anbieter ordentlich. Rund 90 Mitarbeiter und mehrere Auszubildende sprechen dafür, dass hier ein echter Betrieb mit Substanz dahintersteht und keine leere Vertriebsfassade.
Positiv fällt zuerst die klare regionale Verankerung auf. Das Unternehmen verkauft nicht nur Strom, sondern ist in mehreren Versorgungssparten präsent. Das schafft Vertrauen und macht den Anbieter im Alltag belastbarer.
Gut ist außerdem die Tariflogik. Standardstrom, Grundversorgung, Ersatzversorgung, Wärmepumpe, Wärmespeicher, steuerbare Verbrauchseinrichtungen und dynamischer Tarif sind sauber voneinander getrennt. Das ist besser als der übliche Tarifzirkus vieler Wettbewerber.
Stark ist die Regionalstrom-Option. 100 Prozent Regionalstrom aus einem Umkreis von 50 Kilometern ist ein nachvollziehbares Produktmerkmal und nicht bloß grüne Deko.
Ebenfalls positiv ist die Kombination aus Preisgarantie und überschaubarer Vertragslogik im normalen Stromtarif. Das schafft mehr Planbarkeit, ohne dass der Vertrag komplett starr wirkt.
Der erste kritische Punkt ist die saubere Tarifwahl. Nur weil ein Anbieter mehrere Modelle hat, heißt das nicht, dass jedes Produkt automatisch für jeden Haushalt passt. Wer ohne Nachdenken einen Spezialtarif nimmt, baut sich den Unsinn oft selbst.
Der zweite Punkt ist der dynamische Tarif. Der klingt modern, ist aber nichts für Leute, die einfach nur hoffen, dass Technik schon irgendwie spart. Ohne intelligentes Messsystem, flexible Lasten und diszipliniertes Verbrauchsverhalten kann das schnell mehr Risiko als Nutzen bringen.
Der dritte Punkt betrifft Wärmepumpe, Wärmespeicher und steuerbare Verbrauchseinrichtungen. Solche Tarife sind nur dann sinnvoll, wenn Zählerkonzept, Netzvorgaben und Technik wirklich passen. Wer das ignoriert, vergleicht nicht sauber, sondern erzählt sich selbst Märchen.
Auch bei der Regionalstrom-Option sollte man genau hinschauen. Sie ist inhaltlich stark, aber eben eine Option und nicht automatisch Standard in jedem Stromvertrag. Wer regionalen Ökostrom will, muss das bewusst auswählen.
Wie immer gilt außerdem: Grundversorgung ist verlässlich, aber selten die beste Dauerlösung. Wer aus Bequemlichkeit einfach dort hängen bleibt, verschenkt oft unnötig Potenzial.
Die Stadtwerke Finsterwalde GmbH ist als Stromanbieter kein Müll, sondern ein solider regionaler Versorger mit echter Vor-Ort-Struktur, vernünftiger Tariflogik und einer brauchbaren Regionalstrom-Option. Das Unternehmen wirkt deutlich belastbarer als viele austauschbare Discountmarken.
Besonders stark ist der Anbieter für Kunden, die regionale Nähe, technische Erreichbarkeit und einen Versorger mit mehr als nur einem Standardtarif schätzen. Die Kombination aus normalem Haushaltsstrom, Regionalstrom-Option und technischen Spezialtarifen ist inhaltlich ordentlich.
Kritisch prüfen sollte man vor allem die Spezialtarife und die tatsächliche Eignung des dynamischen Modells. Wer das sauber trennt und nicht blind nach Schlagworten kauft, bekommt hier einen ernstzunehmenden Regionalversorger statt einer Strombude mit hübscher Fassade.
Stand: 13.04.2026
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