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Stadtwerke Essen AG
Rüttenscheider Straße 27 - 37
45128 Essen
Stadtwerke Essen AG mit Sitz in Rüttenscheider Straße 27 - 37, 45128 Essen, gehört zu den in Deutschland aktiven Stromanbietern. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen zur Adresse und weitere Angaben zum Unternehmen.
Dieser Anbieter wurde von unseren Kunden mit 4,3 von 5 Sternen bewertet. 86 % der Kunden, die sich für einen Stromtarif von Stadtwerke Essen entschieden haben, würden den Anbieter erneut wählen.
Anbieter: Stadtwerke Essen AG
Sitz: Essen
Rechtsform: Aktiengesellschaft
Anschrift Hauptverwaltung: Rüttenscheider Straße 27-37, 45128 Essen
Kundenzentrum: Rüttenscheider Straße 27-37, 45128 Essen
Anschrift Mahnungen: Hohenzollernstraße 40, 45128 Essen
Registergericht: Amtsgericht Essen
Handelsregisternummer: HRB 4170
USt-IdNr.: DE811115831
Vorstandsvorsitzender: Dr. Frank Pieper
Vorstand: Lars Martin Klieve
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Fabian Schrumpf, MdL
Telefon Zentrale: 0201 800-0
Telefon Tarifkundenberatung: 0201 800-3333
Fax: 0201 800-1219
E-Mail: info@stadtwerke-essen.de
WhatsApp-Kontakt: über das Kundenzentrum möglich
Telefon Mahnungen: 0201 800-1599
Störungsannahme Strom: 0800 41122-44
Störungsannahme Gas: 0201 85113-33
Störungsannahme Wasser: 0201 85113-66
Störungsannahme Entwässerung: 0201 85113-99
Geschäftszeiten Hauptverwaltung: Montag bis Donnerstag 08:00 bis 16:00 Uhr
Geschäftszeiten Hauptverwaltung: Freitag 08:00 bis 13:00 Uhr
Öffnungszeiten Kundenzentrum: Montag bis Mittwoch 08:00 bis 13:00 Uhr
Öffnungszeiten Kundenzentrum: Donnerstag 08:00 bis 18:00 Uhr
Öffnungszeiten Kundenzentrum: Freitag 08:00 bis 13:00 Uhr
Öffnungszeiten Kundenzentrum: nach Vereinbarung zusätzlich möglich
Öffnungszeiten Mahnungen: Montag bis Donnerstag 09:00 bis 14:00 Uhr
Öffnungszeiten Mahnungen: Freitag 09:00 bis 13:00 Uhr
Die Stadtwerke Essen AG ist ein großer regionaler Versorger mit klarem Schwerpunkt auf Essen. Das Unternehmen ist keine kleine Vertriebsbude, sondern ein etablierter lokaler Anbieter mit breitem Versorgungsauftrag in den Bereichen Strom, Erdgas, Wasser und weiteren Infrastrukturdiensten.
Für Stromkunden ist das vor allem dann relevant, wenn neben dem Preis auch regionale Nähe, Kundenzentrum, telefonische Erreichbarkeit und digitale Services wichtig sind. Wer nur auf den nackten Billigstpreis schaut, wird am Markt immer auch andere Optionen finden. Wer Stabilität und lokale Verankerung schätzt, landet hier in einer anderen Liga als bei irgendeinem No-Name-Vertrieb.
Die Tarifstruktur ist ordentlich aufgebaut und deutlich breiter als bei einem simplen Standardanbieter. Öffentlich erkennbar sind EssenStrom, EssenStrom1907, EssenStrom zum Fixtarif, EssenStromDynamisch, EssenHeizstrom sowie die Grund- und Ersatzversorgung.
Das ist sinnvoll, weil unterschiedliche Haushalte unterschiedliche Anforderungen haben. Ein klassischer Durchschnittshaushalt, ein Kunde mit Nachtspeicherheizung oder Wärmepumpe und ein flexibler Haushalt mit Smart Meter brauchen eben nicht denselben Tarif.
Die Kehrseite ist offensichtlich: Mehr Auswahl hilft nur, wenn man nicht blind irgendeinen Tarif klickt. Wer Dynamiktarif, Heizstrom und Festpreisprodukte gedanklich in einen Topf wirft, vergleicht unsauber.
Die Ökostrom-Ausrichtung ist klar sichtbar. EssenStrom wird als 100 Prozent Ökostrom aus Wasser-, Wind- und oder Solarkraft beworben. EssenHeizstrom wird ebenfalls als Ökostromprodukt dargestellt und mit TÜV-Zertifizierung kommuniziert.
Gleichzeitig sollte man nicht naiv alles über einen Kamm scheren. Beim dynamischen Tarif wird ebenfalls Strom aus erneuerbaren Energien mit Herkunftsnachweisen hervorgehoben, aber die Preislogik ist eine völlig andere als bei den klassischen Festpreis- oder Heizstrommodellen.
Unterm Strich ist die grüne Ausrichtung kein bloßes Deko-Etikett. Sie ist sichtbar im Produktportfolio verankert. Trotzdem ersetzt das kein sauberes Prüfen von Laufzeit, Preislogik und Vertragsbedingungen.
Im öffentlich erkennbaren Stromangebot stehen vor allem EssenStrom als klassischer Ökostromtarif, EssenStrom1907 und EssenStrom zum Fixtarif als Produkte mit Preisfixierung, EssenStromDynamisch als Börsenstrommodell sowie EssenHeizstrom für Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen im Vordergrund.
Damit decken die Stadtwerke Essen sowohl Standardhaushalte als auch spezielle Verbrauchsprofile ab. Das ist für einen großen Regionalversorger sinnvoll und wirkt nicht wie ein künstlich aufgeblasener Tarifzirkus ohne echte Unterschiede.
Für Haushalte mit höherem Steuerungspotenzial, etwa durch Wallbox, Stromspeicher oder Smart-Home-Lösungen, kann der dynamische Tarif interessant sein. Für klassische Haushalte ohne Flexibilität ist das nicht automatisch die beste Wahl.
Regional spielt die Stadtwerke Essen AG eine echte Rolle und ist keine leere Vertriebsmarke. Das Unternehmen versorgt Essen mit Strom, Erdgas und Wasser und ist tief in die lokale Infrastruktur eingebunden.
Wichtig ist aber die saubere Trennung: Im Essener Stromnetz ist laut den offiziellen Hinweisen für Netzstörungen Westnetz der zuständige Stromnetzbetreiber. Die Stadtwerke Essen bleiben trotzdem als lokaler Versorger, Ansprechpartner und Servicepartner in Essen stark präsent. Wer das durcheinanderwirft, erzählt am Ende Unsinn.
Für Kunden zählt im Alltag vor allem, dass die Stadtwerke Essen lokal sichtbar, erreichbar und organisatorisch belastbar aufgestellt sind.
Positiv fällt zuerst die erkennbare Tarifbreite auf. Es gibt klassische Ökostromtarife, Fixmodelle, einen dynamischen Tarif und Heizstromlösungen. Das ist deutlich besser als ein Anbieter, der nur einen einzigen Standardvertrag für alle Fälle verkauft.
Ebenfalls positiv ist die klare lokale Präsenz. Kundenzentrum, Hotline, Online-Kundenportal und feste Ansprechpartner machen den Anbieter greifbar. Das ist in der Praxis oft mehr wert als ein Lockpreis von irgendeiner Marke, die im Problemfall abtaucht.
Außerdem ist die Ökostrom-Ausrichtung im Strombereich deutlich sichtbar. Wer Wert auf grüne Produkte legt, findet hier keine halbherzige Nebenlösung, sondern einen erkennbaren Schwerpunkt.
Erstens: Ein dynamischer Tarif ist nichts für träge Haushalte. Wer seinen Verbrauch nicht aktiv verschieben kann oder kein Smart Meter hat, sollte bei EssenStromDynamisch nicht so tun, als wäre das automatisch clever. Das wäre Selbsttäuschung.
Zweitens: Heizstromtarife passen nur, wenn die technische Situation wirklich dazu passt. Nachtspeicherheizung, Wärmepumpe, Messkonzept und Zählerart sind keine Nebensache, sondern entscheidend.
Drittens: Festpreis- und Fixprodukte klingen bequem, aber auch dort müssen Laufzeit, Kündigungsfrist und die Reichweite der Preisfixierung sauber geprüft werden. Wer bei dem Wort Fix sofort das Denken abstellt, macht denselben Anfängerfehler wie überall sonst.
Die Stadtwerke Essen AG ist ein starker regionaler Anbieter mit breitem Stromportfolio, klarer Ökostrom-Ausrichtung und echter lokaler Präsenz. Das Unternehmen wirkt substanziell und nicht wie irgendeine austauschbare Stromvertriebsmarke.
Besonders interessant ist der Anbieter für Haushalte in Essen, die neben dem Preis auch Regionalität, Kundenzentrum, Service und verschiedene Tarifmodelle schätzen. Für reine Preisjäger gilt trotzdem derselbe harte Maßstab wie immer: Vertrag nur nach sauberem Vergleich abschließen.
Unterm Strich ist das Angebot solide bis stark. Der entscheidende Punkt bleibt trotzdem derselbe: Nicht das große Stadtwerke-Logo entscheidet, sondern ob der konkrete Tarif wirklich zum eigenen Verbrauch, zur eigenen Technik und zum eigenen Verhalten passt.
Stand: 23.04.2026
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