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Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen
Adlerstraße 25
82467 Garmisch-Partenkirchen
Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen mit Sitz in Adlerstraße 25, 82467 Garmisch-Partenkirchen, gehört zu den in Deutschland aktiven Stromanbietern. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen zur Adresse und weitere Angaben zum Unternehmen.
Name: Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen
Rechtsform: Kommunalunternehmen, Anstalt des öffentlichen Rechts
Sitz: Garmisch-Partenkirchen
Anschrift: Adlerstraße 25, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Postanschrift: Postfach 13 55, 82453 Garmisch-Partenkirchen
Telefon: 08821 753-0
Fax: 08821 753-6228
E-Mail: info@gw-gap.de
Kundenservice: 08821 753-333
E-Mail Kundenservice: service@gw-gap.de
Vorstand: Wodan Lichtmeß
Technische Leiterin: Dr. Sabine Wagner
Träger: Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen
Registergericht: München
Registernummer: HRA 77025
USt-IdNr.: DE 288082189
Steuernummer: 119/114/21129
Kundenzentrum: Adlerstraße 25, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Öffnungszeiten Kundenzentrum: Montag bis Mittwoch 08:30 bis 13:30 Uhr
Öffnungszeiten Kundenzentrum: Donnerstag 08:30 bis 17:00 Uhr
Öffnungszeiten Kundenzentrum: Freitag 08:30 bis 13:30 Uhr
Strom-Grundversorgung: vorhanden im Konzessionsgebiet Garmisch-Partenkirchen
Strom-Ersatzversorgung: vorhanden
Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen ist ein regionaler Versorger mit klarer lokaler Verankerung und kein austauschbarer Stromverkäufer ohne Substanz. Das Unternehmen verbindet Stromvertrieb mit Netzbezug, Infrastruktur, kommunalem Hintergrund und Kundenzentrum vor Ort. Genau das ist für viele Haushalte mehr wert als irgendein aggressiv vermarkteter Billigtarif, der beim ersten Problem nur noch Hotline und Ausreden liefert.
Im Strombereich ist das Angebot sauber gegliedert. Es gibt Tariflösungen für das eigene Netzgebiet, für das Umland, für Heizstrom, für Ladestrom, für die Grund- und Ersatzversorgung sowie einen dynamischen Stromtarif. Das ist sinnvoll, weil ein normaler Haushalt, ein Kunde mit Wärmepumpe oder Nachtspeicher und ein Haushalt mit flexiblem Verbrauch nun einmal nicht in denselben Tarifkasten gehören.
Die Tarifstruktur ist klar aufgebaut. Für das Ortsgebiet Garmisch-Partenkirchen steht Alpspitz Strom zur Verfügung. Für das Umland gibt es Zugspitz Strom. Dazu kommen Alpspitz-Heizstrom, Ladestrom-Produkte, die Grund- und Ersatzversorgung sowie mit Alpspitz Strom Dynamisch ein separates dynamisches Modell.
Das ist tariflich vernünftig, weil die Produkte nicht bloß anders heißen, sondern unterschiedliche Nutzungssituationen abdecken. Wer im eigenen Netzgebiet wohnt, landet in einer anderen Tariflogik als Kunden im Umland. Wer mit Strom heizt oder ein steuerbares Ladeprofil hat, braucht ohnehin eine andere Betrachtung als ein normaler Standardhaushalt.
Positiv ist, dass der Anbieter nicht so tut, als würde ein einziger Tarif für alles reichen. Das machen schwache Anbieter gern. Hier ist das Angebot immerhin sauber getrennt.
Die Ökostrom-Ausrichtung ist vorhanden, aber man sollte nicht schlampig formulieren. Nach außen sichtbar ist vor allem die Zusatzoption ökoLOGISCH, die als zertifizierter Wasserkraftstrom angeboten wird. Das heißt: Wer gezielt mehr Richtung Ökostrom gehen will, hat eine konkrete Option und nicht nur vage Werbesprüche.
Zusätzlich passt dazu, dass die Gemeindewerke eigene Stromerzeugung im Netzgebiet und regionale Erzeugungsstrukturen sichtbar machen. Das stärkt das Bild eines Versorgers, der nicht nur Strom weiterreicht, sondern auch regional an der Versorgung mitarbeitet.
Trotzdem gilt wie immer: Ein grüner Zusatz oder ein ökologisches Etikett ersetzt keine Prüfung der Vertragsbedingungen. Wer nur auf das Wort Öko anspringt und den Rest ignoriert, vergleicht schlecht.
Für Haushalte im Ortsgebiet ist Alpspitz Strom das zentrale Produkt. Für Kunden außerhalb des eigenen Netzgebiets ist Zugspitz Strom die relevante Variante. Dazu kommen Heizstromprodukte für entsprechende Verbrauchsanwendungen und Ladestromtarife für Elektromobilität.
Mit Alpspitz Strom Dynamisch gibt es außerdem einen Tarif, der sich am Börsenpreis orientiert. Das ist kein Tarif für jedermann, sondern eher etwas für Kunden, die ihren Stromverbrauch bewusst steuern können und die nötige Messtechnik beziehungsweise die praktischen Voraussetzungen mitbringen.
Die Grund- und Ersatzversorgung bleibt als gesetzliche Auffanglösung bestehen. Das ist wichtig, aber eben nicht automatisch die beste Dauerlösung. Wer dort einfach hängen bleibt, weil er zu bequem zum Vergleichen ist, darf sich später nicht beschweren.
Regional ist die Rolle der Gemeindewerke stark. Das Unternehmen ist als Kommunalunternehmen direkt an die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen angebunden und damit kein losgelöster Vertriebskörper. Diese Struktur ist für viele Kunden ein Vertrauensfaktor, weil regionale Verantwortung und Versorgungssicherheit stärker zusammenspielen als bei anonymen Online-Marken.
Hinzu kommt, dass die Gemeindewerke in mehreren Versorgungsbereichen aktiv sind und auch im Strombereich eigene Erzeugungsanteile und regionale Infrastruktur sichtbar werden. Das macht den Anbieter regional glaubwürdiger als Firmen, die nur mit lokal klingenden Namen auftreten, aber operativ kaum mehr als Vertrieb machen.
Wer einen Anbieter mit greifbarer Vor-Ort-Struktur sucht, bekommt hier deutlich mehr als nur eine Tarifmaske im Internet.
Positiv fällt zuerst die regionale Substanz auf. Kommunalunternehmen, Kundenzentrum vor Ort und eigene Infrastruktur sind echte Argumente und keine dekorativen Marketingwörter.
Ebenfalls positiv ist die klare Tariftrennung zwischen Ortsgebiet, Umland, Heizstrom, Ladestrom und dynamischem Tarif. Das ist sachlich sinnvoll und nicht bloß Verpackung.
Gut ist außerdem, dass eine konkrete Ökostromoption über zertifizierten Wasserkraftstrom sichtbar ist. Das ist besser als das übliche weichgespülte Nachhaltigkeitsgerede ohne belastbares Produkt.
Beim dynamischen Tarif gilt das, was viele ignorieren: Er ist nur dann sinnvoll, wenn der eigene Verbrauch tatsächlich in günstigere Zeiten verschoben werden kann. Wer dazu weder Lust noch technische Möglichkeiten hat, kauft sich im Zweifel nur Preisschwankung statt Vorteil ein.
Auch bei Heizstrom- und Ladestromprodukten müssen die technischen Voraussetzungen sauber geprüft werden. Messkonzept, steuerbare Verbrauchseinrichtung und Netzkonstellation entscheiden darüber, ob der Tarif überhaupt passt. Wer das übersieht, vergleicht nicht gründlich, sondern oberflächlich.
Und wie immer gilt: Grundversorgung ist wichtig als Sicherheitsnetz, aber nicht automatisch die beste Dauerlösung. Wer aus Bequemlichkeit dort bleibt, zahlt am Ende womöglich für seine Trägheit.
Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen ist als Stromanbieter vor allem für Kunden interessant, die einen regional verankerten Versorger mit echter lokaler Struktur suchen. Das Unternehmen bietet mehr als nur einen Standardtarif und deckt mit Orts- und Umlandstrom, Heizstrom, Ladestrom, Grundversorgung und dynamischem Tarif mehrere relevante Anwendungsfälle ab.
Besonders stark sind die kommunale Einbindung, die Vor-Ort-Struktur und die saubere Trennung der Produktwelten. Dazu kommt eine erkennbare Ökostromoption statt bloßer Werbefloskeln.
Unterm Strich ist das ein solider regionaler Anbieter. Der Haken ist wie fast immer nicht die Marke, sondern die Tarifwahl. Wer den falschen Tarif nimmt oder technische Voraussetzungen ignoriert, baut sich den Fehler selbst.
Stand: 09.04.2026
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