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Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH
Wippenhauser Str. 19
85354 Freising
Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH mit Sitz in Wippenhauser Str. 19, 85354 Freising, gehört zu den in Deutschland aktiven Stromanbietern. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen zur Adresse und weitere Angaben zum Unternehmen.
Name: Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH
Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Sitz: Freising
Anschrift: Wippenhauser Straße 19, 85354 Freising
Telefon: 08161 183-0
Fax: 08161 183-109
E-Mail: info@freisinger-stadtwerke.de
E-Mail Kundenservice: kundeninfo@freisinger-stadtwerke.de
Geschäftsführer: Andreas Voigt
Geschäftsführer: Dominik Schwegler
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher
Registergericht: München
Handelsregisternummer: HRB 128918
USt-IdNr.: DE212301448
Kundeninformation: Wippenhauser Straße 19, 85354 Freising
Strom-Grundversorgung: vorhanden
Strom-Ersatzversorgung: vorhanden
Grundversorger im Netzgebiet Freising: ja
Grundversorgerzeitraum laut Veröffentlichung: 01.01.2025 bis 31.12.2027
Unternehmensprofil: regionaler Energieversorger für Freising und das Umland
Die Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH ist ein klassischer regionaler Versorger mit echter lokaler Verankerung. Das ist keine austauschbare Strommarke ohne Gesicht, sondern ein Anbieter mit greifbarer Struktur in Freising. Für viele Haushalte ist genau das im Alltag mehr wert als irgendein vermeintlich billiger Online-Tarif, der beim ersten Problem nur noch Standardfloskeln liefert.
Im Strombereich ist das Angebot sinnvoll aufgebaut. Sichtbar sind klassische Haushaltsstromprodukte, Regionalstrom-Tarife, eine besonders klar ausgewiesene Regionalstrom-Natur-Variante, die Grund- und Ersatzversorgung sowie ein dynamischer Tarif. Dazu kommen besondere Preisstrukturen für unterbrechbare oder getrennt gemessene Verbrauchseinrichtungen. Das ist sachlich sinnvoll, weil normale Haushalte, flexible Verbraucher und strombasierte Heiz- oder Ladeanwendungen eben nicht sauber in denselben Tarifkasten gehören.
Die Tarifstruktur ist klar gegliedert. Im sichtbaren Stromportfolio stehen vor allem IsarStrom, RegionalStrom, RegionalStrom Natur sowie der dynamische Stromtarif. Ergänzt wird das durch die gesetzliche Grundversorgung und Ersatzversorgung.
Zusätzlich zeigen die veröffentlichten Preisblätter, dass die Freisinger Stadtwerke im Rahmen der Grund- und Ersatzversorgung auch eigene Preislogiken für unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen sowie für steuerbare Verbrauchseinrichtungen mit getrennter Messung abbilden. Das ist kein unwichtiger Nebensatz, sondern tariflich relevant für Kunden mit Wärmepumpe oder ähnlichen Anlagen.
Positiv ist, dass hier nicht so getan wird, als würde ein einziger Stromtarif für alles reichen. Genau dieses Einheitsdenken ist meist ein Zeichen für schwache Tarifarchitektur.
Die Ökostrom-Ausrichtung ist ein echter Pluspunkt. Nach den offiziellen Angaben stammt die gesamte Stromlieferung an alle Kunden in Freising und der Region garantiert zu 100 Prozent aus regenerativer Erzeugung.
Besonders klar positioniert ist RegionalStrom Natur. Dieses Produkt wird mit regenerativem Strom aus Wasserkraftwerken in Süddeutschland und Österreich beschrieben. Die Herkunft der bereitgestellten Energiemengen wird zusätzlich über ein TÜV-Zertifikat abgesichert.
Das ist deutlich mehr wert als das übliche grüne Etikett ohne Substanz. Trotzdem gilt auch hier: Ökostrom ersetzt keinen sauberen Blick auf Vertragslogik, Laufzeit und Eignung für den eigenen Haushalt.
Für normale Haushalte sind vor allem IsarStrom sowie RegionalStrom und RegionalStrom Natur relevant. RegionalStrom ist erkennbar stärker auf das Freisinger Umland zugeschnitten. RegionalStrom Natur ist die Variante mit besonders klar hervorgehobener regionaler Wasserkraft-Herkunft.
Mit dem dynamischen Stromtarif gibt es außerdem ein modernes Modell mit Börsenpreisbezug. Das ist nur dann wirklich interessant, wenn der Verbrauch aktiv in günstigere Zeiten verschoben werden kann. Wer dazu weder Lust noch technische Voraussetzungen hat, sollte die Finger davon lassen.
Für spezielle Verbrauchssituationen zeigen die offiziellen Preisblätter auch Preisstrukturen für unterbrechbare Speicher-, Direkt- und Wärmepumpenanlagen sowie für steuerbare Verbrauchseinrichtungen. Das ist wichtig, weil solche Anwendungen tariflich eben nicht wie normaler Haushaltsstrom behandelt werden sollten.
Regional spielt die Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH eine starke Rolle. Das Unternehmen versorgt nicht nur Freising selbst, sondern auch das Umland. Diese regionale Nähe ist nicht bloß Marketingdeko, sondern im Alltag oft ein echter Vorteil.
Gerade bei Fragen zu Abrechnung, Umzug, Lieferantenwechsel oder Störungen ist ein lokaler Anbieter mit klarer Vor-Ort-Struktur häufig belastbarer als irgendein gesichtsloser Fernversorger. Regionalität ersetzt keinen guten Tarif, aber sie verbessert oft Service, Erreichbarkeit und Vertrauen.
Positiv fällt zuerst die konsequente 100-Prozent-Ökostrom-Ausrichtung auf. Das ist kein einzelner Vorzeigetarif, sondern zieht sich durch das Stromangebot insgesamt.
Stark ist außerdem RegionalStrom Natur. Die Kombination aus regenerativer Erzeugung, regionalerer Herkunftslogik und TÜV-Absicherung ist deutlich substanzieller als das übliche weichgespülte Nachhaltigkeitsgerede vieler Anbieter.
Ebenfalls positiv ist, dass mit dem dynamischen Tarif und den besonderen Preisstrukturen für steuerbare oder unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen moderne Anwendungsfälle nicht ignoriert werden. Das zeigt, dass das Angebot mehr kann als bloße Standardversorgung.
Der dynamische Tarif klingt modern, ist aber nichts für bequeme Kunden. Laut den offiziellen FAQ braucht man dafür ein intelligentes Messsystem. Wirklich wirtschaftlich wird das Modell vor allem dann, wenn größere steuerbare Verbraucher wie Elektroauto mit eigener Wallbox oder Wärmepumpe vorhanden sind.
Auch bei Preisstrukturen für unterbrechbare oder steuerbare Verbrauchseinrichtungen muss die technische Konstellation sauber passen. Getrennte Messung, passende Steuerbarkeit und die konkrete Anlagenart sind kein Detail, sondern entscheidend. Wer das ignoriert, vergleicht schlampig.
Und wie immer gilt: Grundversorgung ist wichtig als Sicherheitsnetz, aber nicht automatisch die beste Dauerlösung. Wer dort aus Trägheit hängen bleibt, zahlt im Zweifel für seine eigene Bequemlichkeit.
Die Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH ist ein solider bis starker regionaler Stromanbieter mit klarer Ökostrom-Ausrichtung und brauchbarer Tariflogik. Das Unternehmen bietet mehr als bloße Standardversorgung und deckt mit IsarStrom, RegionalStrom, RegionalStrom Natur, dynamischem Tarif sowie speziellen Preisstrukturen für steuerbare Verbrauchsanwendungen mehrere reale Fälle ab.
Besonders stark sind die konsequente 100-Prozent-Ökostrom-Positionierung, die regionale Verankerung und die sichtbar vorhandene Tarifdifferenzierung. Das hebt den Anbieter über viele austauschbare Strommarken hinaus.
Unterm Strich ist das für Kunden interessant, die einen regionalen Anbieter mit echter Struktur suchen. Der Haken liegt wie fast immer nicht in der Marke, sondern in der Tarifwahl. Wer den falschen Tarif nimmt oder technische Voraussetzungen ignoriert, baut sich den Fehler selbst.
Stand: 09.04.2026
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