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FairEnergie GmbH
Hauffstraße 89
72762 Reutlingen
FairEnergie GmbH mit Sitz in Hauffstraße 89, 72762 Reutlingen, gehört zu den in Deutschland aktiven Stromanbietern. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen zur Adresse und weitere Angaben zum Unternehmen.
Dieser Anbieter wurde von unseren Kunden mit 4,0 von 5 Sternen bewertet. 80 % der Kunden, die sich für einen Stromtarif von FairEnergie entschieden haben, würden den Anbieter erneut wählen.
Firma: FairEnergie GmbH
Rechtsform: GmbH
Sitz: Reutlingen
Adresse: Hauffstr. 89, 72762 Reutlingen
Registergericht: Amtsgericht Stuttgart
Handelsregisternummer: HRB 353670
Umsatzsteuer-ID: DE230298226
Geschäftsführer: Jens Balcerek
Telefon: 07121 / 582-0
Fax: 07121 / 582-3598
E-Mail: info@fairenergie.de
Kundenservice: 07121 / 582-3700
Unternehmensumfeld: Teil der Stadtwerke Reutlingen Gruppe
Gesellschafterstruktur: Stadtwerke Reutlingen GmbH mit 75,1 %
Gesellschafterstruktur: EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH mit 24,9 %
Regionale Ausrichtung: Reutlingen und Region
Versorgungsprofil: Strom, Gas, Wärme und Wasser
Historische Einordnung: seit 2000 unter dem Namen FairEnergie GmbH aktiv
Historische Wurzeln: Versorgungstradition in der Region seit über 150 Jahren
Mitarbeitende im Unternehmensverbund: über 800
Die FairEnergie GmbH ist kein austauschbarer Billiganbieter, sondern ein regional verankerter Versorger mit kommunalem Hintergrund und echter Infrastruktur im Umfeld. Das ist ein Unterschied, weil hier nicht bloß Stromtarife vermarktet werden, sondern ein Anbieter mit sichtbarer Rolle in Reutlingen und der Region dahintersteht.
Für Kundinnen und Kunden ist das vor allem dann relevant, wenn neben dem Preis auch Erreichbarkeit, regionale Nähe und ein greifbarer Ansprechpartner zählen.
Die Tarifstruktur ist sinnvoll aufgebaut und deutlich besser als belangloser Einheitsbrei. Sichtbar sind die klassische Grundversorgung, die Ersatzversorgung, ein regionaler Ökostromtarif, ein flexibler Börsenstromtarif und ein spezieller Wärmestromtarif.
Damit trennt FairEnergie sauber zwischen normaler Basisversorgung, regionalem Ökostrom, monatlich variablem Strompreis und Heizstrom für Wärmepumpen beziehungsweise bestimmte Speicherheizungen. Genau das ist wichtig, weil diese Produkte technisch und vertraglich nicht dasselbe sind.
Positiv ist die klare Produktlogik. Der Nachteil ist wie fast immer: Wer seinen Bedarf nicht sauber kennt, kann sich schnell den falschen Tarif holen.
Die Ökostrom-Ausrichtung ist sichtbar vorhanden und nicht bloß grünes Marketinggeschwätz. Mit FairStromBiosphäre gibt es ausdrücklich ein regionales Ökostromprodukt aus dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb.
Dieser Tarif liefert laut Anbieter 100 % Ökostrom aus der Region, vor allem aus dem Solarpark Buttenhausen, ergänzt durch Wasserkraft und Windkraft. Zusätzlich fließt ein lokaler Förderbeitrag in den Ausbau erneuerbarer Energien in der Region.
Auch FairStromWärme wird ausdrücklich mit 100 % Ökostrom beworben. Damit ist die grüne Ausrichtung nicht nur auf ein einziges Schaufensterprodukt beschränkt.
Trotzdem sollte man sauber bleiben. Nicht jedes sichtbare Stromprodukt wird auf der Website identisch als derselbe Regional-Ökostromtarif beschrieben. Wer gezielt maximal regionalen Ökostrom will, sollte deshalb den konkreten Tarif prüfen und nicht einfach alles pauschal gleichsetzen.
Grundversorgung: FairStromBasis
Ersatzversorgung: Ersatzversorgung Strom für Haushaltskunden
Regionaler Ökostromtarif: FairStromBiosphäre
Regionaler Sondertarif für Magolsheim: FairStromBiosphäre für Magolsheim
Flexibler Stromtarif: FairStromFlex
Wärmestromtarif: FairStromWärme
Damit deckt FairEnergie die wichtigsten Strom-Anwendungsfälle ordentlich ab: normale Grundversorgung, regionalen Ökostrom, flexible Beschaffung über Börsenentwicklung und Heizstrom für Wärmepumpen.
Besonders wichtig ist die Trennung zwischen FairStromFlex und FairStromWärme. FairStromFlex ist ein monatlich variabler Tarif mit Börsenbezug. FairStromWärme ist dagegen ein spezieller Heizstromtarif und damit kein normaler Haushaltsstromvertrag. Wer das verwechselt, vergleicht Unsinn.
Regional spielt FairEnergie eine klare Rolle. Das Unternehmen versorgt als Teil der Stadtwerke Reutlingen Gruppe die Menschen in Reutlingen und der Region mit Energie und Wasser.
Hinzu kommt die enge Einbindung in den kommunalen Verbund. Über die Holding und die Gruppe ist FairEnergie nicht bloß ein Vertriebslabel, sondern Teil eines größeren regionalen Infrastrukturmodells.
Mit regionalen Projekten wie dem Solarpark Buttenhausen und dem Dekarbonisierungsplan der Stadtwerke Reutlingen Gruppe wird außerdem sichtbar, dass hier nicht nur Tarife verkauft, sondern auch Zukunftsprojekte in der Region mit aufgebaut werden.
Für viele Kundinnen und Kunden ist genau das ein echter Vorteil. Wer lieber bei einem greifbaren Anbieter mit lokalem Bezug landet als bei einer anonymen Strommarke, bekommt hier deutlich mehr Substanz.
Positiv fällt zuerst die starke regionale Verankerung auf. FairEnergie ist nicht irgendeine lose Strommarke, sondern Teil der Stadtwerke Reutlingen Gruppe.
Tariflich ist FairStromBiosphäre ein echter Pluspunkt. Der Tarif kombiniert regionalen Ökostrom, einen lokalen Förderbeitrag und eine klar ausgewiesene Preisgarantie bis Ende 2026.
FairStromWärme ist für Haushalte mit passender Technik interessant, weil der Tarif speziell auf Wärmepumpen und bestimmte Heizsysteme zugeschnitten ist und mit 100 % Ökostrom arbeitet.
Auch FairStromFlex ist positiv, weil FairEnergie hier kein starres Altmodell fährt. Der Tarif bietet monatlich variable Börsenpreislogik, monatliche Abrechnung und volle Kostentransparenz im Kundenportal.
Zusätzlich wirkt die Nähe zum regionalen Ausbau erneuerbarer Energien glaubwürdiger als bei vielen Anbietern, die grüne Versprechen nur über Herkunftsnachweise dekorieren.
Der größte Schwachpunkt ist nicht fehlendes Angebot, sondern die Auswahl. Wer Grundversorgung, Regional-Ökostrom, flexiblen Börsenstrom und Wärmestrom gedankenlos nebeneinanderstellt, vergleicht Unsinn.
Bei FairStromFlex sollte man genau hinschauen. Der Tarif ist kein echter stündlich oder viertelstündlich dynamischer Spotmarkt-Tarif, sondern ein monatlich flexibler Tarif auf Basis der Börsenpreisentwicklung des Vormonats. Wer maximale Echtzeit-Dynamik erwartet, liegt daneben.
Zusätzlich muss bei FairStromFlex der Zählerstand monatlich gemeldet werden, und es gibt keine klassischen monatlichen Abschlagszahlungen. Das ist für manche Haushalte angenehm, für andere eher unnötiger Aufwand.
Bei FairStromWärme gilt dasselbe wie fast immer: Der Tarif ist nur sinnvoll, wenn ein separater Stromzähler für die Wärmepumpe vorhanden ist. Ohne diese technische Voraussetzung ist das Produkt schlicht die falsche Wahl.
Auch bei Tarifen mit Preisgarantie sollte man genau prüfen, was die Garantie tatsächlich umfasst. Bei FairStromBiosphäre nennt FairEnergie ausdrücklich Energieanteil, Netzentgelt und Konzessionsabgabe. Wer pauschal glaubt, damit sei alles komplett eingefroren, versteht den Vertrag nicht sauber.
Und wie fast immer gilt auch hier: Die Grundversorgung ist bequem, aber nicht automatisch die beste Lösung. Wer einfach im FairStromBasis bleibt, ohne die Sondertarife zu prüfen, macht es sich zu leicht.
Die FairEnergie GmbH ist ein ernstzunehmender regionaler Versorger mit echter lokaler Substanz, klarer kommunaler Einbindung und einer sinnvoll gegliederten Stromtarifwelt.
Besonders positiv sind die regionale Verankerung, der klar ausgewiesene Ökostromtarif FairStromBiosphäre, der spezialisierte Wärmestromtarif und das flexible Produkt FairStromFlex.
Der Haken liegt wie so oft nicht im Anbieter selbst, sondern in der Auswahl des passenden Tarifs. Wer blind klickt, kann sich auch hier den falschen Vertrag holen.
Unterm Strich ist das kein Billig-Blendwerk, sondern ein belastbarer Regionalanbieter. Wer die Tariflogik versteht und die eigene Situation ehrlich prüft, findet hier brauchbare Stromangebote. Wer das nicht tut, produziert unnötigen Tarifmüll.
Stand: 01.04.2026
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