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Der Wert ist ungültig.
Der Wert ist ungültig.

Energieversorgung Südbaar GmbH & Co.KG

Energieversorgung Südbaar GmbH & Co.KG
Leo-Wohleb-Str. 3
78176 Blumberg

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Energieversorgung Südbaar GmbH & Co.KG mit Sitz in Leo-Wohleb-Str. 3, 78176 Blumberg, gehört zu den in Deutschland aktiven Stromanbietern. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen zur Adresse und weitere Angaben zum Unternehmen.

Stammdaten

Anbietername: Energieversorgung Südbaar GmbH & Co. KG

Kurzbezeichnung: esb

Rechtsform: GmbH & Co. KG

Sitz: Blumberg

Anschrift: Leo-Wohleb-Straße 3, 78176 Blumberg

Telefon: 07702 / 4392-0

Fax: 07702 / 4392-33

E-Mail: info@esb-energie.de

Geschäftsführer: Edmund Martin

Handelsregister: Amtsgericht Freiburg im Breisgau, HRA 704516

Persönlich haftender Gesellschafter: Energieversorgung Südbaar Verwaltungs-GmbH, Blumberg

Register persönlich haftender Gesellschafter: Amtsgericht Freiburg im Breisgau, HRB 714227

USt-IdNr.: DE305391972

Unternehmenszugehörigkeit: naturenergie Gruppe

Unternehmensprofil: Regionaler Strom- und Gasnetzbetreiber mit technischer Infrastrukturverantwortung

Regionaler Fokus: Südbaar mit Schwerpunkt Blumberg, Hüfingen und Bräunlingen

Netzlänge Stromnetz: 412 km

Einwohner im Versorgungsgebiet: ca. 24.000

Notfallnummer Strom: 07702 / 4392-20

Notfallnummer Gas: 07702 / 4392-30

Überblick

Die Energieversorgung Südbaar GmbH & Co. KG ist heute nicht mehr einfach als klassischer Stromanbieter im früheren Sinn zu bewerten. Der entscheidende Punkt ist: Das Unternehmen hat den Energievertrieb aufgegeben und konzentriert sich inzwischen vor allem auf seine Rolle als Netzbetreiber in der Region.

Wer also nach einem aktiven Stromlieferanten für einen Neuvertrag sucht, darf die esb nicht mehr mit einem normal weiterlaufenden Regionalvertrieb verwechseln. Genau an dieser Stelle entsteht sonst schnell unbrauchbarer Content, weil alte Tarifbilder einfach stumpf weitergeschrieben werden.

Regional bleibt das Unternehmen trotzdem wichtig. Es kümmert sich weiterhin um Betrieb, Ausbau und Instandhaltung des Strom- und Gasnetzes auf der Südbaar und ist damit technisch relevant, auch wenn der eigentliche Energievertrieb nicht mehr das Kerngeschäft ist.

Tarifstruktur

Die frühere Tarifstruktur als Stromvertrieb ist für die aktuelle Einordnung nur noch eingeschränkt relevant. Entscheidend ist heute nicht mehr, welche alte Tarifwelt einmal vermarktet wurde, sondern dass der Vertrieb zum Jahreswechsel 2025 auf 2026 beendet wurde.

Damit ist die klassische Unterscheidung zwischen Standardtarif, Sondervertrag und möglicher Tarifwahl über die esb für Neukunden faktisch nicht mehr der zentrale Punkt. Wer heute nach einem Stromvertrag sucht, muss sauber trennen zwischen Netzbetreiberrolle und Lieferantenrolle.

Genau das ist wichtig: Netzbetrieb und Stromlieferung sind nicht dasselbe. Wer diese beiden Ebenen vermischt, versteht die aktuelle Situation des Unternehmens nicht.

Ökostrom-Ausrichtung

Positiv ist, dass die grüne Stromausrichtung im Zuge des Übergangs nicht einfach verschwunden ist. Laut aktueller Unternehmenskommunikation profitieren Stromkunden weiterhin von 100 Prozent Ökostrom aus Wasserkraft.

Das ist für Bestandskunden ein Pluspunkt. Gleichzeitig sollte man sauber formulieren: Die aktuelle Belieferung läuft nicht mehr als klassischer esb-Stromvertrieb weiter, sondern im Zusammenhang mit der Übernahme durch naturenergie hochrhein AG.

Wer hier pauschal von einem unveränderten eigenständigen Voll-Ökostromanbieter namens esb spricht, schreibt inhaltlich unsauberen Müll. Richtig ist: Die Ökostromlogik bleibt für die Belieferung relevant, aber die Vertriebsstruktur hat sich geändert.

Stromangebote

Aus heutiger Sicht stehen nicht mehr klassische eigene esb-Stromangebote für Neuabschlüsse im Vordergrund. Der entscheidende aktuelle Punkt ist die Übernahme der Belieferung durch naturenergie hochrhein AG zum 01.01.2026.

Für Interessenten bedeutet das: Wer heute einen Stromvertrag in der Region abschließen will, sollte nicht mit veralteten esb-Vertriebstarifen arbeiten, sondern die tatsächlich aktuelle Lieferstruktur prüfen.

Die esb bleibt im regionalen Umfeld sichtbar, aber vor allem als Netzbetreiber und technischer Ansprechpartner. Genau deshalb sollte man aktuelle Lieferangebote nicht mit alten Produktnamen oder veralteten Vertriebssituationen verwechseln.

Regionale Rolle

Regional ist die esb weiterhin wichtig. Das Unternehmen betreibt ein Stromnetz mit einer Länge von rund 412 Kilometern und ist für ein Versorgungsgebiet mit ungefähr 24.000 Einwohnern zuständig.

Damit ist die Energieversorgung Südbaar kein dekorativer Firmenname, sondern ein echter technischer Infrastrukturakteur. Gerade bei Netzstabilität, Ausbau, Instandhaltung und Störungen ist diese Rolle deutlich wichtiger als jede hübsch formulierte Tarifwerbung.

Für die Region ist das ein echter Vorteil. Ein belastbarer Netzbetreiber vor Ort ist mehr wert als jede Marketingfloskel über Kundennähe.

Was positiv auffällt

Positiv fällt zuerst auf, dass die aktuelle Lage nicht einfach schöngeredet wird. Die Trennung zwischen Netzbetrieb und Vertrieb ist erkennbar, und der Übergang der Belieferung wurde nicht im Nebel versteckt.

Gut ist außerdem die weiterhin starke regionale Verankerung. Die esb bleibt technisch relevant und ist als Ansprechpartner bei Netzthemen und Störungen vor Ort präsent.

Ebenfalls positiv ist, dass Stromkunden laut Unternehmenshinweisen weiterhin von 100 Prozent Ökostrom aus Wasserkraft profitieren. Das ist deutlich besser, als wenn bei der Umstellung einfach irgendein beliebiger Standardmix übernommen worden wäre.

Was man kritisch prüfen sollte

Der erste kritische Punkt ist glasklar: Wer heute nach einem aktiven Stromanbieter sucht, darf die esb nicht einfach wie einen unverändert weiterlaufenden Vertrieb behandeln. Diese Annahme wäre schlicht falsch.

Der zweite Punkt ist die typische Verwechslung von Netzbetreiber und Lieferant. Viele Texte im Netz werfen das in einen Topf. Das ist fachlich schlampig und für Verbraucher unbrauchbar.

Der dritte Punkt betrifft veraltete Tarifinformationen. Alte Tarifnamen, frühere Produktseiten oder historische Vergleichsportal-Einträge helfen für die aktuelle Bewertung nur begrenzt weiter. Wer damit arbeitet, produziert schnell Müll statt brauchbarer Information.

Auch bei der Ökostromfrage sollte man sauber bleiben. Ja, die Belieferung bleibt grün ausgerichtet. Nein, daraus folgt nicht automatisch, dass die esb heute noch als eigenständiger aktiver Stromvertrieb im alten Modell arbeitet.

Fazit

Die Energieversorgung Südbaar GmbH & Co. KG ist zum Stand 22.04.2026 vor allem als regionaler Netzbetreiber und technischer Infrastrukturakteur relevant, nicht mehr als klassischer Stromvertrieb im früheren Sinn.

Wer einen Anbieter mit echter regionaler Netzkompetenz sucht, schaut hier auf ein wichtiges Unternehmen für die Südbaar. Wer dagegen einen aktuellen Stromliefervertrag sucht, muss die seit 01.01.2026 veränderte Lieferstruktur sauber einordnen und darf nicht mit alten esb-Vertriebsvorstellungen arbeiten.

Unterm Strich gilt deshalb: Als Netzbetreiber ist die esb regional wichtig und belastbar. Als klassischer Stromanbieter im alten Modell ist das Bild überholt. Wer das nicht trennt, schreibt kein sauberes Profil, sondern veralteten Kram.

Stand: 22.04.2026

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