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Aschaffenburger Versorgungs-GmbH
Werkstraße 2
63739 Aschaffenburg
Aschaffenburger Versorgungs-GmbH mit Sitz in Werkstraße 2, 63739 Aschaffenburg, gehört zu den in Deutschland aktiven Stromanbietern. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen zur Adresse und weitere Angaben zum Unternehmen.
Dieser Anbieter wurde von unseren Kunden mit 3,9 von 5 Sternen bewertet. 78 % der Kunden, die sich für einen Stromtarif von AVG entschieden haben, würden den Anbieter erneut wählen.
Die Aschaffenburger Versorgungs-GmbH ist kein anonymer Online-Discounter, sondern ein regional stark verankerter Versorger mit echter Substanz in Aschaffenburg und Umgebung. Genau das ist der Kern der Einordnung. Hinter dem Unternehmen steckt nicht nur ein Tarifrechner, sondern ein Anbieter mit Strom, Gas, Trinkwasser, Wärme, Servicecenter und zusätzlichem Ausbau in Elektromobilität und Photovoltaik.
Unterm Strich ist das ein Anbieter für Kunden, die regionale Nähe, persönliche Erreichbarkeit und gleichzeitig moderne Tarifmodelle wollen. Wer nur auf den billigsten Lockpreis schaut, wird hier nicht automatisch am besten landen. Wer Stabilität, nachvollziehbare Strukturen und ein breiteres Leistungsbild sucht, kann die Aschaffenburger Versorgungs-GmbH ernsthaft prüfen.
Name: Aschaffenburger Versorgungs-GmbH
Sitz / Anschrift: Werkstraße 2, 63739 Aschaffenburg
Telefon: 06021 391-333
E-Mail: kundenservice@stwab.de
Geschäftsführer: Stefan Maunz, Reiner Reisnecker
Aufsichtsratsvorsitzender: Oberbürgermeister Jürgen Herzing
Registergericht: Aschaffenburg
Registernummer: HRB 7842
Umsatzsteuer-ID: DE 132 115 294
Die AVG ist deutlich breiter aufgestellt als ein reiner Stromanbieter. Das Unternehmen versteht sich als zuverlässiger Versorger für Strom, Gas, Trinkwasser und Wärme und tritt gleichzeitig als regionaler Energiedienstleister auf. Zusätzlich investiert die AVG sichtbar in erneuerbare Erzeugung, Photovoltaik, Biomasse, Windkraft und weitere Infrastrukturthemen.
Das ist ein echter Unterschied zu vielen reinen Vertriebsmarken. Hier steckt mehr dahinter als ein Stromprodukt mit netter Website. Gleichzeitig heißt das nicht automatisch, dass jeder Tarif gut ist. Auch hier zählt am Ende die konkrete Preis- und Vertragslogik.
Die regionale Rolle ist einer der stärksten Punkte des Unternehmens. Die AVG ist in Aschaffenburg und der Region sichtbar verankert und beschreibt sich selbst als Versorger für kleine Haushalte ebenso wie für große Unternehmen. Gleichzeitig investiert sie in regionale Erzeugungsstrukturen und Infrastruktur.
Das schafft mehr Substanz als bei vielen bundesweiten Tarifmarken ohne sichtbare lokale Wirkung. Genau das macht die AVG belastbarer als viele reine Online-Anbieter.
Im Kern liefert die AVG Strom und Erdgas. Dazu kommen Trinkwasser, Wärme, Elektromobilität, Photovoltaik und weitere energienahe Angebote. Auch für Geschäftskunden werden Stromtankstellen und Photovoltaiklösungen sichtbar geführt.
Das ist deutlich mehr als die Minimalversion eines Stromanbieters. Genau darin liegt eine Stärke. Für Kunden kann das praktisch sein, weil mehrere Themen aus einer Hand kommen. Gleichzeitig macht diese Breite das Unternehmen auch komplexer.
Im Strombereich ist die Tarifwelt breit, aber noch nachvollziehbar aufgebaut. Sichtbar sind der klassische AVG.Power-Tarif, eine Kleinverbraucher-Variante, ein Tarif mit unterschiedlichen Preisen zu bestimmten Tageszeiten sowie ökologische Varianten und der dynamische Tarif AVG.Power Dynamisch.
Das ist grundsätzlich sinnvoll. Es gibt also nicht nur einen Standardtarif, sondern Modelle für unterschiedliche Verbrauchsprofile und Nutzungsgewohnheiten. Gleichzeitig gilt auch hier: Je mehr Tariftypen im Spiel sind, desto leichter verlieren Kunden den Überblick.
Beim Strom ist die grüne Positionierung sichtbar, aber nicht bei jedem Tarif identisch. Die AVG bietet ausdrücklich Ökostrom-Varianten an, die mit 100 % Ökostrom und TÜV-Zertifizierung beworben werden. Zusätzlich gibt es eine regionale Ökostromvariante mit Strom aus Anlagen in und um Aschaffenburg.
Das ist ein Pluspunkt. Gleichzeitig muss man sauber bleiben: Nicht jeder Stromtarif ist automatisch derselbe. Wer pauschal alles unter AVG als identisch grünen Strom bewertet, arbeitet unsauber.
Mit AVG.Power Dynamisch bietet die AVG auch ein modernes Tarifmodell an. Laut Produktbeschreibung richtet sich der dynamische Strompreis nach den Spotmarktpreisen des Day-Ahead-Markts der EPEX Spot. Das ist modern, aber eben kein Spar-Automat.
Wichtig ist die harte Wahrheit: Ein dynamischer Tarif lohnt sich nur dann wirklich, wenn der Verbrauch aktiv in günstigere Zeiten verschoben werden kann. Wer das nicht kann, sollte sich von der Dynamik nicht blenden lassen.
Ein besonders starker Punkt ist die regionale Versorgerrolle. Für Strom und Gas liegen offizielle Grundversorgungsunterlagen der AVG vor. Das zeigt klar: Hier steht nicht nur ein Vertrieb, sondern ein Unternehmen mit echter Versorgungsfunktion im Hintergrund.
Das ist Substanz. Ein Anbieter mit dokumentierter Grundversorgung ist etwas anderes als eine reine Tarifmarke ohne regionale Last.
Neben Strom und Gas sind Wärme und Trinkwasser feste Bestandteile des Geschäftsmodells. Zusätzlich investiert die AVG in Solarenergie, betreibt ein Biomasseheizkraftwerk, beteiligt sich an weiteren erneuerbaren Erzeugungsprojekten und baut die Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge aus.
Das macht das Unternehmen deutlich substanzieller als einen reinen Stromvertrieb. Wer mehrere Energie- und Infrastrukturthemen bei einem regionalen Anbieter bündeln will, findet hier mehr als nur einen normalen Haushaltsstromvertrag.
Beim Service ist die AVG ordentlich aufgestellt. Es gibt ein Serviceportal, in dem Energieverträge eingesehen, Abschläge geändert und weitere Vertragsdaten verwaltet werden können. Zusätzlich lassen sich Zählerstände online melden.
Auch die persönliche Erreichbarkeit ist greifbar. Das Servicecenter in der Werkstraße ist laut veröffentlichten Unternehmensinformationen montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr geöffnet. Das ist für einen regionalen Anbieter ein echter Pluspunkt.
Positiv ist zuerst die echte regionale Verankerung. Die AVG ist nicht nur als Marke sichtbar, sondern als realer Versorger mit Strom, Gas, Wasser und Wärme in der Region präsent.
Zweitens ist die Produktwelt breiter als bei vielen Standardanbietern. Strom, Gas, Trinkwasser, Wärme, E-Mobilität und Photovoltaik ergeben ein deutlich substanzielleres Bild.
Drittens ist positiv, dass beim Ökostrom und beim dynamischen Tarif erkennbar unterschiedliche Produktlogiken angeboten werden, statt alles unter einem Tarifetikett zu verstecken.
Viertens wirkt die Service-Struktur belastbar. Serviceportal, Zählerstandsmeldung und persönliches Servicecenter sind genau die Dinge, die ein moderner regionaler Anbieter liefern muss.
Der größte Schwachpunkt ist die Produktkomplexität. Die AVG hat mehrere Strommodelle, Ökostromvarianten und Zusatzangebote. Wer nicht sauber liest, wird schnell mehr nach Namen als nach echtem Nutzen entscheiden.
Zweiter Punkt: Die starke regionale Präsenz kann dazu verleiten, zu weich zu bewerten. Regionale Nähe ist gut, macht aber keinen Tarif automatisch günstig oder optimal.
Dritter Punkt: Gerade beim dynamischen Tarif gilt wie immer, dass die eigene Nutzungssituation entscheidend ist. Ohne aktive Verbrauchssteuerung bringt die Flexibilität oft deutlich weniger als gedacht.
Vierter Punkt: Auch ein regionaler Anbieter mit viel Infrastruktur und glaubwürdigem Hintergrund muss am Ende an Arbeitspreis, Grundpreis, Laufzeit und tatsächlicher Tariflogik gemessen werden.
Die Aschaffenburger Versorgungs-GmbH ist ein ernstzunehmender, regional starker Energie- und Infrastruktur-Anbieter mit ordentlicher Produktwelt, sichtbarer Investition in erneuerbare Energien und belastbarer Service-Struktur. Für Kunden, die mehr wollen als irgendeinen anonymen Online-Tarif, ist das eine vernünftige Adresse.
Man sollte das Unternehmen aber nicht verklären. Auch hier entscheidet am Ende der konkrete Tarif und nicht das gute Gefühl. Wer sauber vergleicht, kann bei der AVG gut landen. Wer sich nur von Regionalität, Ökostrom oder dem Stadtwerke-Image tragen lässt, prüft zu oberflächlich.
Stand 31.03.2026
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